FP-Seidl: Frauenberger hat beim roten Postenbingo kein Ass gezogen

Im Sozial- und Gesundheitsressort wird der neuen Stadträtin nicht langweilig werden

Wien (OTS) - Zu beneiden ist die neue Gesundheits- und Sozialstadträtin nicht. Die endlich-nicht-mehr-Stadträtin Wehsely hat in ihrem Ressort mehr Baustellen hinterlassen als die STRABAG derzeit im Auftragsbuch hat. Alle aufzuzählen würde jede Pressemitteilung sprengen. Die ersten Aufgaben müssen aber nun sein, endlich im KAV aufzuräumen. Der vollkommen unfähige Generaldirektor Janßen soll gleich mit Wehsely in Richtung Deutschland abdampfen.

Bei Rekordminusgraden ist natürlich auch die Wiedereinführung des Heizkostenzuschusses ein prioritäres Anliegen. „Diesen können wir bei der nächsten Gemeinderatssitzung bereits beschließen“, verweist der freiheitliche Sozial- und Gesundheitssprecher im Wiener Rathaus, LAbg. Wolfgang Seidl, auf entsprechende Anträge seiner Fraktion. Aber auch die unzumutbaren Wartezeiten in den Ambulanzen, bei Operationen und die Gangbettenproblematik sind vorrangig in den Griff zu bekommen. Beim KH-Nord muss nun endlich die ganze Wahrheit betreffend Kosten und Eröffnungszeitpunkt auf den Tisch und auch das Verhältnis zur Wiener Ärztekammer sowie eine Reform der Mindestsicherung und die Bekämpfung der zunehmenden Armut in Wien müssen vordringlich behandelt werden. „Langweilig wird der neuen Stadträtin also nicht werden, nimmt sie ihr Amt ernster als ihre Vorgängerin“, so Seidl.

Abschließend fordert Seidl per 1. Juli 2017 eine neue Patientenanwältin zu bestellen: „Dass die grüne Pilz (weder Juristin noch Medizinerin) dieses Amt tatenlos ausübt, ist Fakt. Auch hier erwarten wir eine baldige Lösung im Sinne der Wienerinnen und Wiener.“ (Schluss)

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