Penzing: Ende der Gemälde-Schau „naive landschaften“

Wien (OTS/RK) - Die seit Juni 2016 im Bezirksmuseum Penzing (14., Penzinger Straße 59) laufende Bilder-Ausstellung „kubistisch naive landschaften“ geht dem Ende zu: Nur mehr am Sonntag, 22. Jänner, von 10.00 bis 12.00 Uhr, und am Mittwoch, 25. Jänner, von 17.00 bis 19.00 Uhr, sind die beeindruckenden Acrylgemälde des Wiener Malers und Gemeinderates außer Dienst Karl Dampier zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos. Karl Dampier malt seit 2010 farbenfrohe moderne Arbeiten mit Ausdruckskraft, von denen eine positive Stimmung ausgeht. Vorzugsweise beschäftigt sich der Kreative mit den Themenkreisen Natur und Architektur. Auskünfte: Telefon 897 28 52.

Karl Dampier war über lange Jahre in der Wiener Kommunal- und Bezirkspolitik aktiv. Neben seinem Einsatz als Gesellschafter eines Hausbetreuungsunternehmens gibt sich der Sozialdemokrat seit geraumer Zeit voll und ganz dem malerischen Schaffen hin. Der Künstler fertigt seine Bilder in Ateliers auf Gran Canaria und in Wien („Kunstfabrik Stadlau“) an. Dampier reduziert die Formen auf das Wesentliche und forciert die Expressivität der Farben. Bild-Ankäufe durch private und öffentliche Sammlungen sowie erfolgreiche Präsentationen im Inland und Ausland dürfen nicht unerwähnt bleiben. Informationen über die Ausstellung in Penzing bekommen Interessierte vom ehrenamtlichen Museumsteam (Leitung: Herbert Richter) via E-Mail:
bm1140@bezirksmuseum.at.

Allgemeine Informationen:
Künstler Karl Dampier:
www.daka-atelier.at
Bezirksmuseum Penzing:
www.bezirksmuseum.at

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