Greiner: Rechnungshof kritisiert Vergütungen für Uni-Räte – Greiner drängt auf Verordnung des Wissenschaftsministeriums

Wien (OTS/SK) - Die Uni-Räte der KunstUni Graz und der MedUni Innsbruck sind Gegenstand eines Rechnungshofberichts, der heute im Rechnungshofausschuss diskutiert wurde. Für SPÖ-Abgeordnete und Ausschussmitglied Karin Greiner ergibt sich daraus Handlungsbedarf u.a. bei den Aufwandsentschädigungen der Uni-Räte. Diese seien österreichweit sehr uneinheitlich. Die MedUni Innsbruck lag dabei an der Spitze aller Universitäten. Greiner drängt nun auf die angekündigte Verordnung des Wissenschaftsministeriums, mit der diese Vergütungen einheitlich geregelt werden sollen. ****

Die Vergütungen sind extrem unterschiedlich und reichen von  30.000 Euro im Jahr bis zu 0 Euro, etwa an der WU Wien. „Die unterschiedlichen Aufwandsentschädigungen haben kaum mit der Größe einer Uni zu tun und sind zum Teil nicht nachvollziehbar“, sagt Greiner. „Wann kommt nun die versprochene Verordnung?“, so Greiner heute im Ausschuss in Richtung Staatssekretär Mahrer. (Schluss) bj/ah/mp

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