BZÖ-Korak: Sicherheitslage in Asylheimen droht außer Kontrolle zu geraten

BZÖ für verbindliche Altersüberprüfung bei minderjährigen Flüchtlingen

Klagenfurt (OTS) - „Der Gesetzgeber muss endlich zwischen Spreu und Weizen trennen und tobende Asylwerber umgehend des Landes verweisen“. Das sagt BZÖ-LAbg. Willi Korak bezugnehmend auf einen Bericht in einer Kärntner Tageszeitung, wonach ein Afghane wegen der Verpflegung und medizinischen Versorgung unzufrieden war. Infolge habe dieser den Spittaler Quartiergeber mit dem Umbringen bedroht. Erst letzte Woche wurde bekannt, dass ein Syrer in einer Völkermarkter Unterkunft wegen nicht passendem Essen mit Geschirr herumwarf. In beiden Fällen handelte es sich um junge Männer. Dass Asylsuchende oftmals die Gastfreundschaft Kärntens schamlos ausnutzen, liege jedoch nicht allein an kulturellen Differenzen, sondern vor allem auch am Umgang mit dem Problem seitens der Politik. Korak: „Wenn man solche Delikte bagatellisiert, darf man sich nicht wundern, wenn die Zahl der Zwischenfälle ansteigt“.

„Jetzt muss die Notbremse gezogen werden. Neben dem Menschenrecht auf zeitlich begrenztes Asyl gibt es auch ein Recht auf Sicherheit und Schutz der einheimischen Bevölkerung. Niemand versteht, wieso auch noch für die Grundversorgung solcher Personen gezahlt werden muss. Wer sich in einem Gastland nicht benehmen kann, hat hier nichts mehr verloren und sein Bleiberecht verwirkt“, so Korak.

„Oftmals machen Asylwerber falsche Altersangaben, um unter die Minderjährigkeitsgrenze zu fallen. Dadurch ergeben sich wesentliche Besserstellungen. Beispielsweise wird so ein leichteres Nachholen der Familie ermöglicht. Dieser Missbrauch muss umgehend abgestellt werden“, betont Korak, der nachweisliche Falschangaben als groben Missbrauch des Asylrechts wertet. Dies müsse somit zu einer umgehenden Abschiebung führen.

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