Blümel: Patienten brauchen freie Betten statt peinlicher Rechtfertigungsversuche Wehselys

Gangbetten-Situation in KAV-Spitälern Symptom für völliges Versagen der rot-grünen Gesundheitspolitik – Wehsely-Task Force „Farce“ statt „Force“

Wien (OTS) - „Die Patientinnen und Patienten dieser Stadt brauchen freie Betten in Zimmern und nicht am Gang statt billiger Ausreden und peinlicher Rechtfertigungsversuche der zuständigen Gesundheitsstadträtin Wehsely. Die Gangbetten-Situation ist nach wie vor untragbar und unwürdig und wird durch ihre Ausreden nicht gelöst. Es ist auch höchst unredlich von Wehsely, sich nun hinter den Ärztinnen und Ärzten zu verstecken, die mit vollem Einsatz ihr Bestes geben. Die derzeitige Situation ist einzig und alleine das Ergebnis eines unprofessionellen Managements und damit ein Symptom für das völlige Versagen der rot-grünen Gesundheitspolitik in dieser Stadt“, erklärte heute der Landesparteiobmann der ÖVP Wien, Stadtrat Gernot Blümel, zu Aussagen von Gesundheitsstadträtin Wehsely. Selbst die Volksanwaltschaft sehe „strukturelle Probleme“ im Management und nicht alleine die „Grippewelle“ als maßgeblichen Verursacher der derzeitigen Situation. Deshalb habe die ÖVP Wien auch schon vor Weihnachten ein Ersuchen an den Stadtrechnungshof gestellt, die Situation betreffend Gangbetten in allen KAV-Spitälern sowie das Belagsmanagement einer Prüfung zu unterziehen.

Schließlich werde bereits seit über zehn Jahren von Seiten der Stadtregierung versprochen, die Gangbetten-Problematik in Griff zu bekommen, die nicht nur in Grippezeiten, sondern auch während des Jahres ein Thema ist. „Alle dazu gesetzten Maßnahmen haben offensichtlich nicht gefruchtet oder waren nur oberflächliche Kosmetik“, so Blümel. „Die Wehsely-Task Force zu den Gangbetten ist damit eine Farce und keine Force. Wenn Bürgermeister Häupl wie versprochen hoffentlich in Kürze sein vollkommen überfordertes Regierungspersonal austauscht, gehört Stadträtin Wehsely sowie das KAV-Management unbedingt zu den Fixstartern in den politischen Ruhestand“, so Blümel abschließend.

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