Wöginger und Nehammer: Integration darf keine Einbahnstraße sein

Kopftuchverbot kann eine von vielen sinnvollen Maßnahmen sein

Wien (OTS) - „Integration kann niemals eine Einbahnstraße sein. Eine erfolgreiche Integration ist nicht nur mit Rechten und Pflichten verbunden, sondern auch mit der Annahme kultureller Gepflogenheiten. Österreich ist ein sehr religionsfreundliches Land, jedoch gerade in den Schulen soll jungen Menschen das in Österreich tatsächlich gelebte offene und aufgeklärte Weltbild bestmöglich vermittelt werden. Das sorgt für mehr Chancengerechtigkeit in der Zukunft der Jugendlichen", so August Wöginger und Karl Nehammer.

Das Schulkreuz in den Klassenzimmern ist Ausdruck der christlich europäischen Tradition Europas und in Verbindung mit den Werten der Aufklärung wesentlicher Bestandteil österreichisch-europäischer Identität und damit unverzichtbar.

ÖAAB-Bundesobmann August Wöginger und Generalsekretär Karl Nehammer begrüßen daher den Vorstoß von Integrationsminister Sebastian Kurz, der hier den Vorschlag des Integrationsexperten und Regierungsberaters Heinz Faßmann für ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Dienst, besonders in den Schulen, aufgegriffen hat und nun im Integrationsgesetz verankern möchte.​

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