NEOS Wien: Pensionshunderter für Landesbeamte aussetzen – Klientelpolitik beenden

Meinl-Reisinger: „Finanzstadträtin Brauner müsste es nur ihren Kollegen in Tirol und Vorarlberg nachmachen – verantwortungsvolle Politik ist in Österreich noch möglich“

Wien (OTS) - „Dass viele Bundesländer den sozial ungerechten Pensionshunderter an ihre Landesbeamten nicht auszahlen wollen, zeigt, dass sich Bundeskanzler Kern mit dieser populistischen Aktion in die Nesseln gesetzt hat“, so NEOS Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger. „Wien, das nun im achten Jahr hintereinander Schulden macht, hat gar nicht den finanziellen Spielraum, um dieses Steuerzuckerl zu verteilen. In der Stadt muss an allen Ecken und Enden gespart werden, was man vor allem im Gesundheitssystem schmerzhaft zu spüren bekommt.“

Jetzt kann Finanzstadträtin Brauner endlich beweisen, dass ihr wirklich etwas an der Zukunft der künftigen Generationen liegt. „Die Einbehaltung des Pensionshunderters würde erstmals einen Schwenk weg von der Klientelpolitik bedeuten“, so Meinl-Reisinger. „Das Geld wäre an anderen Orten als der Verwaltung, zB der Gesundheitsversorgung, der Bildung oder in innovativen Projekten für den Standort Wien, sicher besser eingesetzt. Übernehmen Sie endlich Verantwortung, Frau Brauner!“

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