Stronach/Steinbichler: Super-Geschäftemacherei mit Superfoods!

Wirkung der sogenannten Superfoods ist umstritten – Saisonale und regionale Produkte wertvoller für Ernährung

Wien (OTS) - „Superfoods sind teuer und in Wahrheit reine Geschäftemacherei“, kritisiert Team Stronach Konsumentenschutz- und Wirtschaftssprecher Leo Steinbichler. Die Wirkung sogenannter Superfoods wie Goji-Beeren, Chia-Samen oder Spirulina sei unter Experten umstritten und „nur weil ein exotisches Lebensmittel als „super“ bezeichnet wird, heißt es nicht, dass es besser ist als regionale, heimische“, so Steinbichler. Statt zu überteuerten Mode-Lebensmitteln zu greifen, rät der Team Stronach Mandatar zu saisonalen Obst-, Gemüse-, Fisch- und Fleischprodukten. „Mit unserem regionalen Wintergemüse wie Kohl und Kraut, kann man sich nicht nur ausgewogen ernähren, sondern stützt gleichzeitig die heimische Landwirtschaft“, erinnert Steinbichler. Regionale Landwirtschaft schont außerdem das Klima.

„Man muss dem Konsumenten eine faire Partnerschaft anbieten und ihn informieren. Superfoods sind keine Wundermittel, die Krankheiten heilen können. Solche dubiosen Versprechen sind gefährlich“, mahnt Steinbichler und weiter: „Viele Konsumenten versuchen hier um teures Geld ihr Gewissen in Bezug auf schlechte Ernährungsgewohnheiten zu beruhigen.“ Es zeige sich, wie wichtig eine Rückkehr zur regionalen kleinbäuerlichen Landwirtschaft mit Nahrungsmitteln aus heimischer Produktion sei. „Die österreichischen Bürger wollen gesunde, regionale Lebensmittel. Deshalb ist auch die Einführung eines österreichischen Qualitätsgütesiegels endlich erforderlich“, betont der Team Stronach Mandatar. Bedenkt man den ökologischen Fingerabdruck, "ist gesundes, regionales und saisonales Essen nicht teurer, sondern wesentlich billiger!", so Steinbichler.

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