Flughafen Klagenfurt: Operatives Geschäft ist Aufgabe des Managements

Seiser: Ein Teil der Landesregierung kämpft um den Flughafen und für entsprechenden Rahmenbedingungen, der andere übt sich in Destruktivität und Polemik und verscheucht Investoren.

Klagenfurt (OTS) - Die Nachricht, dass Air Berlin seine Flugverbindungen von und zum Kärnten Airport in Klagenfurt aus dem Programm nimmt sei in höchstem Maße unerfreulich, so SPÖ-Klubobmann LAbg Herwig Seiser. “Die Verantwortung für das operative Geschäft liegt einzig und allein beim Flughafenmanagement und nicht bei der Politik”, macht Seiser dazu deutlich.

Die Aufgabe der Politik sei es, die Rahmenbedingungen für den Betrieb zu gewährleisten. “Und dafür engagiert sich ein Teil der Landesregierung, allen voran Landeshauptmann Peter Kaiser und Finanzreferentin LHStv. Gaby Schaunig massiv, während andere, hier allen voran der FPÖ-Vertreter, durch maximale Destruktivität und Inkompetenz glänzen”, stellt Seiser klar.

Angesicht der heutige Wortspende Darmanns erinnert Seiser daran, dass es die FPÖ mit den politischen Bruchpiloten Darmann und CO war, die es auf ihre unnachahmliche Art mit Diffamierungen und Denunzierungen geschafft haben, dass sich patriotische Investoren, die den Flughafen massiv unterstützen wollten, von einer Beteiligung zurückgezogen haben.

“Angesichts dieser Tatsache und angesichts dessen, was die FPÖ schon alles zum Schaden Kärntens angerichtet haben, sind Darmann und Co besser beraten, sich in demütigem Schweigen zu üben, anstatt mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Beschuldigungen jene zu diffamieren, die Kärnten wieder aufrichten und vom blauen Schutt der Vergangenheit befreien”, so Seiser.

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