Stronach/Dietrich: Gewalt darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben

Bewusstseinsbildung ist wichtiger Schritt für das Zusammenleben verschiedener Kulturen

Wien (OTS) - „Weihnachten steht vor der Tür und damit leider auch eine Zeit, in der es oft vermehrt zu Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt“, erklärt Team Stronach Sozialsprecherin Waltraud Dietrich. Täglich lese und höre man von brutalen Übergriffen, allerdings darf diese Gewalt keinen Platz in unserer Gesellschaft haben! Der erst vor kurzem verübte Anschlag in Berlin habe gezeigt, wie wichtig es ist, „in so schwierigen Zeiten zusammenzuhalten, keinen Hass zu schüren, sondern uns noch mehr für ein Miteinander stark zu machen!“, mahnt Dietrich.

„Man muss auch Zuwanderer sensibilisieren und ihnen den Wert von Frieden vermitteln. Hier ist die Politik gefragt“, nimmt Dietrich auf die Migrationsstudie „Zwischen zwei Welten“ Bezug. „Ich erwarte mir aber mehr vom Sozialminister“, so Dietrich und weiter: „Stöger muss – mit Hilfe des AMS oder den Bundessozialämtern - dafür Sorge tragen, den Frauen im Integrationsjahr ihre Rechte nahezubringen.“ Jede Form von Frauenverachtung und Gewalt gehört von vornherein unterbunden. „Friede wird uns nicht geschenkt, sondern wir müssen uns diesen erarbeiten“, so Dietrich. Das beginne im eigenen Haus, in der Familie. „Wir müssen eine Vorbildwirkung wahrnehmen, es geht um Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen. Das ist der erste Schritt für das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionen“, erinnert Dietrich.

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