Umbau-Sanierung-Zubau: Neue Mittelschule in Wien-Meidling wird modernisiert

Fertigstellung im Sommer 2018

Wien (OTS) - Derzeit besuchen an die 90.000 SchülerInnen die rund 350 allgemeinbildenden Pflichtschulen der Stadt Wien. Um auch künftig dem steigenden Bedarf an Schulplätzen im Pflichtschulbereich gerecht zu werden, werden im Auftrag der Stadt Wien bestehende Schulen erweitert und saniert.

So auch die Schule in der Singrienergasse 21 und 23: Die beiden Gebäude werden bis Sommer 2018 für die künftige Nutzung als Neue Mittelschule (NMS) auf Vordermann gebracht. Den Anstoß dafür gab es gestern, Dienstag, im Rahmen eines Spatenstichs.

„Wir investieren laufend in die Bildungsinfrastruktur – und damit in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Wien. Ein modernes Lernumfeld hat einen positiven Effekt auf die Bildungslaufbahn unserer Kinder“, betont die Wiener Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger am Rande des Spatenstichs.

Auch die Bezirksvorsteherin von Meidling, Gabriele Votava, begrüßt das Vorhaben: „Meidling ist ein wachsender und junger Bezirk, was mich sehr freut. Mit dem heutigen Spatenstich am Schulstandort Singrienergasse reagiert die Stadt rasch auf die damit verbundenen Anforderungen und beweist einmal mehr, wie sehr ihr unsere Jugend am Herzen liegt.“

Die Arbeiten an der Schule werden in mehreren Bauphasen ablaufen:
bis Sommer 2017 wird das Gebäude in der Singrienergasse 21 saniert und umgebaut. Zeitgleich wird auch der Zubau in moderner Holzbauweise fertiggestellt. Im Anschluss werden die vorhandenen Turnsäle saniert.

Auch die Modernisierung der Singrienergasse 23 wird im Sommer 2017 begonnen. Die Fertigstellung des Zubaus, der Turnsäle, der gesamten Außenanlagen und des Gebäudes selbst ist für Sommer 2018 geplant. Um den durchgängigen Schulbetrieb zu gewährleisten, wird der Zubau mit geringer Lärmbelastung erfolgen. So können die SchülerInnen weiterhin ungestört lernen und dem Unterricht folgen.

Der barrierefrei errichtete Standort bietet künftig Platz für insgesamt 16 Klassen mit dazugehörigen Nebenräumen und zwei sanierten Turnsälen.

Umgesetzt wird das Projekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion.

Pressebilder zu dieser Aussendung stehen in Kürze unter www.wien.gv.at/pressebilder zur Verfügung. (Schluss)

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