Stronach/Steinbichler: Regionalität der Lebensmittel auch beim Weihnachtsessen in den Vordergrund stellen

Internationale Importe gefährden Ernährungssouveränität und regionale Wirtschaftskraft

Wien (OTS) - „Ich möchte zu den bevorstehenden Feiertagen die Weihnachtsfreude und den Appetit auf das Festtagsessen nicht verderben, bitte jedoch die bewussten Konsumenten, die Gott sei Dank immer mehr werden, zu überlegen und zu prüfen, wo die Lebensmittel tatsächlich herkommen“, plädiert Team Stronach Konsumentenschutzsprecher Leo Steinbichler für mehr Sensibilität bei der Frage der Lebensmittelherkunft. So könnten, wie eine Berechnung der Kleinen Zeitung zeigt, die Zutaten für einen Festtagsbraten mit Erdäpfelpüree 500 Kilometer Transportweg hinter sich haben oder auch über 50.000. Dazu wird oftmals in den Supermärkte mit CO2 Einsparungen und ausgewählten Lieferanten geprahlt.

„Da geht es nicht nur um den Klimaschutz, sondern auch um die gesunde heimische Produktion, die auf diese Weise zunehmend ausgebremst wird. Dieser Trend, sowie auch die vielen Fertig- und Convenience-Produkte, gefährden nicht nur unsere Ernährungssouveränität, sondern auch die regionalen Arbeitsplätze und Österreichs Wirtschaftskraft; dadurch werden unser Klima, unsere Umwelt und unsere Gesundheit belastet“, warnt der Team Stronach Mandatar und fordert mehr Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung, die Regionalität der Lebensmittel müsse wieder im Vordergrund stehen. „Die Regierung muss mit der Umsetzung des österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetz die Grundlage für einen „fairen Einkauf“ legen!“, so Steinbichler.

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