Blümel: Stöger glänzt durch linke Realitätsferne

Sozialminister will mit verstaubten sozialistischen Ideen die Wirtschaft in Österreich zugrunde richten - Es braucht Gerechtigkeit für die Leistungswilligen

Wien (OTS) - „Anstatt endlich seinen Job zu machen, glänzt Sozialminister Stöger, wie auch schon bei der Diskussion rund um die Mindestsicherung, durch linke Realitätsferne und völlige Destruktivität. Der Befund ist klar und eindeutig: Mit einem Altkommunisten kann man schlichtweg keine Zukunft für unser Land aufbauen“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel zu den aktuellen Aussagen von Sozialminister Stöger gegenüber der Tiroler Tageszeitung und weiter: „Stöger setzt offensichtlich alles daran, mit verstaubten sozialistischen Ideen die Wirtschaft in Österreich zugrunde zu richten. Vor allem der Verkürzung der Arbeitszeit ist eine klare Absage zu erteilen.“

Derartige Überlegungen würden einen gravierenden Einschnitt in die Flexibilität der Unternehmer als auch der Arbeitnehmer bedeuten. Das alles gehe zu Lasten des Arbeitsmarktes und des Wirtschaftsstandortes.

„Dem Sozialminister dürfte entgangen sein, dass nur die größtmögliche Freiheit für die Betriebe, diesen die Chance gibt zu wachsen und somit im Endeffekt die mehr als dringend notwendigen Arbeitsplätze zu schaffen. Und anstatt den Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben mehr zu verdienen, wird dies in alter sozialistischer Manier von oben herab unterbunden“, so Blümel weiter und abschließend: „Es muss endlich nach der Leitlinie `Freiheit schaffen, Chancen denken und Sicherheit geben` gehandelt werden. Nur so kann die Gerechtigkeit für die Leistungswilligen wieder hergestellt werden.“

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