NEOS Wien/Wiederkehr: Stadt Wien spricht sich für Gerechtigkeit für freie Schulen aus

Christoph Wiederkehr: „Rot-Grün nimmt Antrag von NEOS an und fordert Gleichberechtigung von konfessionellen und nicht-konfessionellen Privatschulen.“

Wien (OTS) - „Es freut mich sehr, dass die rot-grüne Stadtregierung im Bildungsbereich auf die Ideen von NEOS eingeht. Im letzten Gemeinderat in diesem Jahr wurde der NEOS-Antrag auf Gleichberechtigung von konfessionellen und nicht-konfessionellen Privatschulen bei der Subventionierung von Personalkosten angenommen“, zeigt sich NEOS Wien Bildungssprecher Christoph Wiederkehr erfreut. „Damit fordert die Stadt Wien die Reparatur dieser Bevorzugung von religiösen Schulen von der Bundesregierung.“

„Die öffentliche Hand übernimmt bei konfessionellen Privatschulen rund 80 Prozent der Kosten, bei nicht-konfessionelle Schulen liegt die Finanzierungsquote bei nur rund zehn Prozent“, erklärt Wiederkehr. „Die nicht-konfessionellen Privatschulen leisten aber vielerorts sehr engagierte und qualitätsvolle Arbeit. Ihre Benachteiligung gegenüber allen anderen Schulen hinsichtlich der Finanzierungsstruktur ist nicht nachvollziehbar und nach Gesichtspunkten der Chancengerechtigkeit nicht zu rechtfertigen. Deshalb ist es erfreulich, dass sich die Stadtregierung auf NEOS-Initiative hin für die Gleichstellung ausspricht. Jetzt muss die Bundesregierung handeln“, schließt der Bildungssprecher fordernd.​

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