ARBÖ: Sperre der Südosttangente und Verkehrschaos nach Lkw-Crash

Wien (OTS) - Heute Mittag kam es in Wien nach einem Lkw-Unfall  zu einer Sperre der Südosttangente (A23). Betroffen war nach Informationen des ARBÖ der  Knoten Kaisermühlen in Richtung Südautobahn. Die Folge war binnen weniger Minuten ein kilometerlanger Stau und lange Verzögerungen auf der A23 und Donauuferautobahn (A22).

Gegen  11:52 Uhr kam es auf der Südosttangente (A23) aus bisher ungeklärter Ursache auf Kilometer 13,3 in Richtung Südautobahn zu einem  Lkw-Unfall.  Laut ersten Angaben hat der Lkw Glasflaschen geladen, die sich auf der Fahrbahn verteilten. Angaben, ob der Lkw-Lenker verletzt wurde, konnten noch nicht gemacht werden.  Im Zuge der  Aufräumungs- und Bergungsarbeiten wurde die Tangente laut ARBÖ beim Knoten Kaisermühlen gesperrt. Auch die Auffahrt von der Donauuferautobahn (A22) auf die A23 war nicht möglich.  Binnen weniger Minuten bildete sich ein kilometerlanger Stau.  Auf der Tangente reichte der Stau gegen 12:25 Uhr rund 8 Kilometer auf die Wiener Nordrandschnellstraße (S2) bis zur Breitenleer Straße zurück.  Auf der Donauuferautobahn wurden rund 6 Kilometer Stau bis zur Floridsdorfer Brücke gemessen.

„Der Lkw-Unfall und die kilometerlangen Staus zeigen wieder einmal, wie schnell es auf der Tangente und der A22 in Wien auch in den Mittagsstunden zu einem Verkehrschaos kommen kann. Eine Dauer der Sperre lässt sich noch nicht abschätzen“, so ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.


(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

ARBÖ Interessenvertretung, Kommunkation & Medien
Thomas Haider
Informationsdienst
Tel.: 0043(0)50 123 123
id@arboe.at
www.arboe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR0001