Junge Industrie Wien: Europäische Union ist Pflicht, nicht Kür!

JI-Wien Vorsitzende Griller und Schmid-Schmidsfelden: Wieder Zeit für konstruktive Politik – EU-Verbleib muss sichergestellt sein – Zukunftsthemen endlich in Angriff nehmen

Wien (OTS) - „Wir gratulieren dem künftigen Bundespräsident Alexander Van der Bellen sehr herzlich zu seinem Wahlsieg, und wünschen viel Erfolg für die neue Aufgabe. Wir wollen die Gelegenheit nutzen um zu betonen, dass für die Junge Industrie eine EU-Mitgliedschaft die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Wirtschaftsstandort und somit für Arbeitsplätze, Wohlstand und Sicherheit ist“, so Nikolaus Griller, Vorsitzender der JI Wien.

Der Endlos-Wahlkampf der vergangenen 50 Wochen ist an niemanden spurlos vorübergegangen, jedoch sei es nun wieder an der Zeit sich dringlicheren Themen zu widmen. „Nach dem Hin und Her und der fast schon überflüssigen Schlammschlachten der letzten Zeit kann nun endlich wieder konstruktive Standortpolitik in den Fokus rücken. Baustellen gibt es aufgrund der Reformunwilligkeit und der lethargischen Haltung der Politik genug. Egal ob Digitalisierung, Startups, Pensionen oder Bildung – es müssen nun endlich wirkliche Würfe gelingen. Nämlich auch bei Themen, bei denen es keinen Applaus der jeweilig betroffenen Klientel gibt“, so Heinrich Schmid-Schmidsfelden, Vorsitzender der JI-Wien. Nachhaltige Politik ist für die österreichische Regierung leider immer noch ein Fremdwort, das es zu klären gilt. „Entscheidungen auf Kosten der jüngeren Generationen sind schnell getroffen und genau hier muss angesetzt werden um Österreich fit für die Zukunft zu machen. Keine neuen Schuldenberge für die Jungen mehr und wieder bessere Chancen am Arbeitsmarkt wären schon erste und wichtige Schritte in die richtige Richtung“, so Schmid-Schmidsfelden.

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