Wr. Gemeinderat – Novak (SPÖ): Wiener Gesundheitssystem lebt von Weiterentwicklung

Zahlreiche Beispiele für großartige Entwicklung: Geriatriekonzept, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prävention und verstärkte Bewusstseinsbildung der WienerInnen

Wien (OTS/SPW-K) - Zahlreiche Beispiele für großartige Entwicklung:
Geriatriekonzept, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prävention und Bewusstsein der WienerInnen verstärkt bilden

"Seit 2001 bin ich nun Mitglied des Wiener Gemeinderates und seither habe ich bemerkt, dass kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Warum Sie also derart populistische Titel für Sondersitzungen vergeben und ganz vergessen, dass Sie an diesen Veränderungen täglich in Ausschüssen mitarbeiten, ist mir ein Rätsel. Sie machen also mitunter die eigene Arbeit schlecht", stellt SP-Gemeinderätin Barbara Novak klar.

"Ich darf Sie daran erinnern, dass Gesundheit und Soziales in Wien ein Bisschen mehr ist, als der KAV oder das Krankenhaus Nord. Abgesehen sind die Geschichten, die um diese Themen herumgeistern sensationell. Täglich wird nichts ausgelassen, um die Stimmung hochzuschaukeln. Nichts desto trotz, es gibt genügend Beispiele für sehr gelungene Gesundheitspolitik in der Stadt Wien. In den vergangenen Jahren beispielsweise wurde der gesamte Geriatrie- und Pflegebereich umgestellt. Im Rahmen des Geriatriekonzepts wurden 36 Häuser um insgesamt 919 Mio. Euro neu errichtet – unter Einhaltung der zeitlichen und monetären Planung", so Novak. "Auch im Bereich der psychischen Gesundheit arbeitet die Stadt Wien erfolgreich daran, die Stigmatisierung von Betroffenen zu bekämpfen. Bei uns werden Betroffene nicht weggesperrt, sondern individuell betreut und in den Alltag integriert. Ein Vorzeigeprojekt mit sozialdemokratischer Handschrift, um welches wir international beneidet werden."

Eines kann man erkennen, so die SP-Gemeinderätin: "Das Wiener Gesundheits- und Sozialsystem lebt von der stetigen Weiterentwicklung. Wir müssen laufend die Veränderungen hinterfragen und passende Lösungen anbieten. Darauf kommt es an. Tatsache ist; psychische Erkrankungen nehmen zu. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie steht dabei besonders im Vordergrund. Weltweit herrscht in diesem Bereich ein Mangel an geschultem Personal. Wien achtet mit eigenen Programme, Ausbildungen und Förderungen darauf, dass auf die Bedürfnisse und Erkrankungen gezielt eingegangen wird."

Auch im Bereich der Prävention und Vorsorge gibt es in Wien sehr positive Entwicklungen. "Wir sind im höchsten Maße interessiert die Eigenverantwortung der WienerInnen, was die eigene Gesundheit betrifft, zu stärken. Besonders was die Themen Frauengesundheit und Ernährungserkrankungen angeht, arbeitet die Stadt Wien sehr konsequent", so Novak.

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