FP-Seidl: Schönreden im Gesundheits- und Sozialbereich in Wien ändert nichts an der Situation

Gesundheitsversorgung in Wien wird Zug um Zug zurückgefahren

Wien (OTS) - „Jeden Tag merken die Wienerinnen und Wiener, wie das Gesundheitssystem in Wien Zug um Zug zurückgefahren wird“, analysiert der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl, die Missstände in der Bundeshauptstadt: Stundenlange Wartezeiten in Ambulanzen, monatelange Wartezeiten auf dringend notwendige Operationen, aber auch das absolute Chaos im KAV sind mittlerweile Alltag. Ganz abgesehen von Gangbetten, deren Existenz bis vor kurzem noch vollkommen geleugnet wurde.

All diese Punkte werden tagtäglich noch schlimmer. Das Eröffnungsdatum des Phantom-KH-Nord wird nunmehr mit Ende 2017 angegeben. „Wann dieses KH wirklich aufsperrt steht in den Sternen“, zweifelt Seidl die Beschwichtigungspolitik der verantwortlichen SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely an. „Die Kosten wurden einst mit 300 Millionen budgetiert – nun stehen wir weit über einer Milliarde“, fügt Seidl hinzu.

„Das ist Chaos pur auf dem Rücken der Steuerzahler. Leider ist keine Besserung in Sicht, solange die politisch Verantwortlichen - Wehsely und Dr. Janßen - am Ruder sind. Diese beiden Totengräber des Gesundheitssystems in Wien gehören besser heute als morgen von ihren Aufgaben entbunden“, so Seidl abschließend.

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