FP-Mahdalik: 75.000 Euro-Bonus für KAV-"Blofeld"?

Vornehme Zurückhaltung bei Auskünften über Steuergeld unangebracht

Wien (OTS) - "KAV-General Janßen soll mit der Sprache rausrücken, aber chello", fordert FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik in einer Reaktion auf sein schräges Interview in der heutigen Krone. Nachdem im Raum steht, dass der KAV-intern bisweilen als "Blofeld" firmierende Generaldirektor drei über 24.000 Euro-Gehälter als "Boni" für wos waß i wos beantragt haben soll, pressierts nämlich.

Dafür, dass ein 1,4 Milliarden Euro-Projekt "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Betrieb geht", wirds wohl keine 75.000 Euro im Packerl unterm Christbaum geben, oder? Die Kosten für externe Berater in der Höhe von 48 Mio. Euro werden doch schwerlich mit einem Körberlgeld von 75.000 Euro belohnt werden, oder? 17.000 unzufriedene Mitarbeiter können doch kein 75.000 Euro-Kuvertscherl rechtfertigen, oder?

In jedem Fall wirkte selbst die Öffentlichkeitsarbeit von Ernst Stavro Blofelds Geheimorganisation SPECTRE um einiges transparenter als jene von Udo Janßens KAV. "Mich würde es angesichts dieser 'Eyes only"-Linie nicht wirklich wundern, wenn der Generaldirektor beim Interview - unter den gestrengen Blicken von Maggie Entenfellner -eine weiße Katze auf seinem Schoss gestreichelt hätte", meint Mahdalik, Toni Mahdalik, abschließend. (Schluss)007

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