Wr. Gemeinderat: Oxonitsch ad Nepp: Michael Häupls „Wiener Erfolgsstory“ gegen „FPÖ-Pleite-Politik“ ist keinen Vergleich wert

Misstrauensantrag entbehrt jeglicher Logik und disqualifiziert sich von selbst

Wien (OTS/SPW-K) - „Mit einem Misstrauensantrag gegen Dr. Michael Häupl seine Erfolgsgeschichte der Stadt Wien schlecht zu reden entbehrt jeglicher Logik. Seine Leistungen und seine Arbeit für Wien sind mit der lebenswertesten Stadt der Welt untrennbar verbunden. Ihr Misstrauensantrag einen Tag nach Präsentation einer mehr als erfolgreichen Tourismusbilanz ist an Polemik kaum mehr zu überbieten und disqualifiziert sich selbst“, so SPÖ-Wien Klubobmann Christian Oxonitsch.

Die „Leistungsbilanz“ der FPÖ lässt sich mit der Erfolgsstory Wiens überhaupt nicht vergleichen: „Mit Kärnten wurde ein ganzes Bundesland in den Ruin getrieben, auf Bundesebene heftigster Sozialabbau betrieben und alles ‚verscherbelt’, was nicht niet- und nagelfest ist“, resümiert Oxonitsch die „Glanzleistungen“ der FPÖ.

„Dem gegenüber stehen Fakten, die Wien seit dem Amtsantritt Dr. Michael Häupls im Jahr 1994 zu einer der attraktivsten Städte der Welt gemacht hat - zur Stadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit. So attraktiv, dass jährlich zehntausende Menschen neu zuziehen und Wien zu einer 2-Millionen-Metropole aufblüht. Die Wirtschaftsleistung ist seit 1994 real um ein Drittel gestiegen. Unsere Stadt ist weiterhin mit Abstand die Nr. 1 bei Betriebsansiedlungen und Betriebsneugründungen in Österreich. Jeder 4. Arbeitsplatz in Österreich ist in Wien. Bildung, Forschung und Entwicklung wurden zum Fundament für die rund 800.000 Arbeitsplätze in Wien. Es wurden zahlreiche Forschungseinrichtungen neu geschaffen und damit Wien unter die Top-5-Städte Europas gebracht. Mit fast 200.000 Studierenden wurde Wien zur größten Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum. Die Zahl der Universitäten und Hochschulen wurde auf 20 verdoppelt. Seit 1994 wurden auch über 100 Schulen neugebaut oder erweitert. Es wurde das Internet in alle Schulen gebracht, die alte Hauptschule abgeschafft und die Wiener Mittelschule geschaffen. Seit zwei Jahren gibt es Gratisnachhilfe für Volks- und MittelschülerInnen. Seit 1994 wurde auch die Zahl der Kinderbetreuungsplätze in Wien auf rund 80.000 verdoppelt und der Gratiskindergarten eingeführt. Wollen Sie tatsächlich derartige Errungenschaften, wie die Mindestsicherung, die Wiener Energieunterstützung, dem Spitalskonzept 2030 mit Ihrer maroden Polemik und Pleite-Politik ohne jeder konstruktiven Lösung gleichsetzen?“, so der Klubchef der Wiener SPÖ.

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