Nationalrat – Spindelberger/Hechtl: Zukunftsperspektiven für Arbeitslose bieten

Mehr Mittel für aktive, passive und aktivierende Arbeitsmarktmaßnahmen durch das Bundesfinanzgesetz 2017 – Wesentliche Maßnahmen zur Senkung der Jugendarbeitslosigkeit

Wien (OTS/SK) - In der Nationalratssitzung am Mittwoch haben sich SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger und SPÖ-Abgeordneter Johann Hechtl während der Debatte zum Bundesfinanzgesetz 2017 für mehr Investitionen im Bereich Arbeit ausgesprochen. „Wir müssen Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, Zukunftsperspektiven bieten und alles unternehmen, um sie wieder ins Erwerbsleben einzugliedern“, betonten die SPÖ-Abgeordneten unisono. ****

SPÖ-Abgeordneter Erwin Spindelberg begrüßte die Erhöhung der Mittel für aktive, passive und aktivierende Arbeitsmarktmaßnahmen durch das Bundesfinanzgesetz 2017. „Da vor allem gering qualifizierte und ältere Menschen von der Arbeitslosigkeit betroffen sind, gilt es die Qualifizierungsmaßnahmen zu forcieren“, erklärte Spindelberger. Man müsse nicht nur über „die arbeitsmarktpolitischen Auswirkungen der Industrie 4.0“ reden, sondern auch darüber, „wie wir unser Sozialsystem bei immer rascherer Technologisierung finanzieren können“, so der SPÖ-Abgeordnete.

Das Bundesfinanzrahmengesetz sieht eine Steigerung der Ausgaben um 6,7 Prozent für aktive Arbeitsmarktpolitik vor. „Mit diesem Budget bekämpfen wir die Arbeitslosigkeit und nicht die Arbeitslosen“, stellte SPÖ-Abgeordneter Johann Hechtl klar. Wesentlich seien auch die Maßnahmen, um die Jugendarbeitslosigkeit zu senken: „Zusätzliche Mittel für die Lehrlingsförderung, die Ausbildungspflicht und die Ausbildungsgarantie sind hier vor allem wichtig“, so Hechtl. (Schluss) bj/mr/mp

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