SP-Oxonitsch ad Blümel: Ideen statt Aktionismus

Wien (OTS) - „Konstruktive Ideen seitens der ÖVP wären jederzeit willkommen“, so SP-Klubchef Christian Oxonitsch in Reaktion auf ÖVP-Obmann Gernot Blümel. „Doch die Volkspartei beschränkt sich darauf, im Fahrwasser der Freiheitlichen eine erfolgreiche Stadträtin anzupatzen. Die opernreife (Selbst-)Inszenierung vor dem Rathaus hat in Wahrheit nur ein Ziel: dem nicht amtsführenden Stadtrat Mag. Blümel wieder etwas Anstandsapplaus seines Lieblingspublikums zu verschaffen.“

„Damit er diese kleine Gruppe an Reichen bedienen könnte, müsste freilich Stadträtin Sonja Wehsely weg, die sich aber - wie die gesamte SPÖ Wien - gegen seine abstrusen Pläne stellt. Das ist bezeichnend“, stellt Oxonitsch fest.

„Dass die ÖVP gegen die Mindestsicherung hetzt, die für arme Menschen der letzte Strohhalm vor der Mittellosigkeit ist, ist nichts Neues“, so Oxonitsch weiter. „Geht es nach Herrn Blümel, werden die Reichen reicher und die Armen ärmer.“ Die Wiener Stadtregierung habe mit dem Spitalskonzept 2030 genau die richtigen Mittel, um Wiens Krankenversorgung zukunftsfit zu machen. „Als Chef einer Kleinstpartei, die bei der Wien-Wahl im letzten Jahr unter zehn Prozent gerutscht ist, der Wiener Stadtregierung Stillstand und Reformbedarf vorzuwerfen, disqualifiziert sich von selbst“, so der Klubchef der SPÖ Wien.

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