Stronach/Steinbichler: Mehr Bundesmittel für Landwirte gefordert

In Hotellerie, Gastronomie und Viehwirtschaft arbeitet man sieben Tage durch

Wien (OTS) - „Es stimmt, in der Landwirtschaft wird in einem hohen Ausmaß gearbeitet. Dennoch dürfen wir nicht Gefahr laufen, sie zu pauschalisieren und so ihr Image weiter zu schädigen. Denn es sind jene Bauern mit einer Geflügel- oder Schweinehaltung und ganz besonders jene mit Milchviehhaltung, der Formel 1 der Tierhaltung, die besonders von einer Siebentagewoche betroffen sind. Ihnen gebührt besonderer Respekt und Dank“, kommentiert Team Stronach Wirtschafts-und Agrarsprecher Leo Steinbichler den Bericht „Arbeitsorganisation und Arbeitszeitgestaltung“ der Statistik Austria. Daraus geht hervor, dass rund 570.000 Menschen in Österreich in ihrer Haupttätigkeit regelmäßig sechs bzw. sieben Tage in der Woche arbeiten. Besonders drei Branchen sind betroffen: die Hotellerie, die Gastronomie und die Landwirtschaft. „Daher sollten Landwirte auch dieselbe Förderung erhalten wie Landgasthöfe, bei denen der Bund den Zinsendienst und die Haftungskosten für Kredite übernimmt. Gerade angesichts der schwierigen Preissituation auf den Bauernhöfen mit Preisen wie vor 40 Jahren würde das unseren Bauern den finanziellen Druck nehmen“, so Steinbichler. Und weiter: „Diese Mittel haben eine 100-prozentige Wirkung auf die regionale Wirtschaft und die regionalen Arbeitsplätze!“

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