Fabrik2016: Kärntner Maschinenbauer Kostwein GmbH gewinnt Österreichs härtesten Produktionswettbewerb

Nur knapp geschlagen geben mussten sich bei dem von Fraunhofer und INDUSTRIEMAGAZIN vergebenen Produktionspreis Rosenbauer International, die Dräxlmaier Group und Kapsch Components.

St. Valentin (OTS) - Das Kärntner Maschinenbauunternehmen Kostwein ist Sieger des Fabrik2016 Awards von Fraunhofer und INDUSTRIEMAGAZIN. Nach einer Reihe von Vor-Ort-Evaluierungen hatten die Shortlist-Kandidaten gestern Nachmittag noch die Möglichkeit zu einer Präsentation ihrer Fertigung. Das Klagenfurter Präzisionsfertigungsunternehmen Kostwein überzeugte dabei die Juroren (Sabine Herlitschka, Infineon; Knut Consemüller, Ex-Boehler Uddeholm; Wilfried Sihn, Fraunhofer Austria; Claus Raidl, OeNB).

Nur knapp geschlagen geben mußten sich dabei das Werk Leonding 2 des oberösterreichischen Feuerwehrausrüsters Rosenbauer International AG (Rang 2), die Braunauer Dräxlmaier Group (Rang 3).

Der Preis der Sonderkategorie „Efficient Factory 2016“ ging an Rosenbauer. Die Auszeichnung "Smart Factory 2016" ging ebenfalls an die Leondinger. Den Kategoriesieg „Green Factory 2016“ holte das Kapsch Components Werk im 23. Wiener Gemeindebezirk.

Der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergebene Preis gilt als der härteste Produktionspreis Europas. Er geht an Unternehmen, die in einer Reihe von Kriterien am besten abschneiden: Wie kooperativ ist die Supply-chain ausgerichtet? Wie erfolgt die Wertschöpfung? Nach welchen Prinzipien wird produziert? Auch Bestandsmanagement und Logistik, Kunden- und Lieferantenbeziehungen wurden evaluiert. Der Preis wird alljährlich von den Produktionsforschern des Fraunhofer Institutes und INDUSTRIEMAGAZIN ausgelobt.

Weitere Informationen:
http://industriemagazin.at/a/das-war-die-fabrik2016

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