Huawei veröffentlicht Strategie und stellt neue IKT-Lösungen auf dem Smart City Expo World Congress 2016 vor

Barcelona, Spanien (ots/PRNewswire) - Huawei stellte heute auf dem Smart City Expo World Congress (SCEWC) 2016, der vom 15. bis 17. November in Barcelona in Spanien stattfindet, seine Strategie und seine jüngsten Technologien für den Wandel hin zur Smart City vor. Die Strategie von Huawei stellt die Bereitstellung von führenden, neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) entlang der Cloud-Pipe-Device-Kette in den Mittelpunkt. Damit soll Behörden und den verschiedenen Industriebranchen die Möglichkeit eröffnet werden, moderne, auf die Bürger ausgerichtet Dienstleistungen anzubieten, die das Leben der Menschen lebenswerter machen, das Wirtschaftswachstum voranbringen und für nachhaltige Gemeinwesen sorgen. Auf dem SCEWC stellt das Unternehmen erstmals die Kernlösungen bei der IKT vor, die darauf ausgelegt ist, die Entwicklung intelligenter Städte zu beschleunigen. Zu diesen Lösungen gehören u. a.: sein Intelligent Operation Center (IOC), bei dem die Cloud und Big Data im Vordergrund stehen, auf dem Internet der Dinge (IoT) basierende Lösungen für die Verwaltung von Städten sowie fortschrittliche Lösungen für den Öffentliche Dienst, die in Zusammenarbeit mit weltweiten Partnern entwickelt wurden.

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Am Rande des SCEWC veranstaltete Huawei zudem seinen Global Smart City Summit, bei dem das Unternehmen über 500 Regierungsvertreter, Industriepartner und Vordenker aus der ganzen Welt zusammenbrachte.

In den vergangenen Jahren konnte eine verstärkte Entwicklung im Bereich Smart City rund um den Globus beobachtet werden. Allerdings sehen sich viele Städte auf dem Weg hin zur Umsetzung des Smart-City-Konzepts Herausforderungen gegenüber. Yan Lida, Präsident der Huawei Enterprise Business Group, sprach diese Herausforderungen in seiner Eröffnungsrede im Rahmen des Gipfeltreffens an. Er sagte:
"Eine Smart City ist wie ein Lebewesen - mit einem Gehirn und einem komplexen Nervensystem, die zusammenarbeiten, damit das Lebewesen beständig lernen und die konkret vorhande Umwelt verbessern kann. Sein Wachstum und seine Weiterentwicklung hängen von offenen Plattformen ab, auf denen alle Akteure kooperieren, um Innovationen voranzubringen. Mithilfe der Integration von Ultra-Breitband-Netzen, Cloud Computing, Big Data und dem Internet der Dinge engagiert sich Huawei, Städten dabei zu helfen, sich über Zusammenhänge klar zu werden und besser vernetzt und intelligenter zu werden. Zudem stellt Huawei über Neuerungen bei der Zusammenarbeit mit mehr als 2.700 weltweiten Partnern und unseren globalen Lieferkapazitäten eine transformative Technologie und Lösungen bereit, die erprobte, weltweit bewährte Methoden mit dem Wissen von lokalen Entwicklern und Unternehmen zusammenbringt, um die Entwicklung von Umgebungen zu ermöglichen, die für den Wandel hin zur Smart City entscheidend sind. Wir sind davon überzeugt, dass es beim Aufbau von intelligenten Städten nur darum geht, anzufangen - aber ein Ende der Entwicklung sehen wir nicht."

Nicolas You, Gründer und Ehrenvorsitzender der UN-Habitat World Urban Campaign, sprach über die Herausforderungen einer zunehmenden Verdichtung der Bevölkerung in Städten. Er sagte: "IKT-Technologien versetzen Städte in die Lage, Informationssilos aufzubrechen und Daten strategisch zu nutzen. Sie erlauben es den Städten, Menschen, Informationen, Ressourcen und Dienstleistungen effizient zu vernetzen, sie schärfen das Bewusstsein für Zusammenhänge und sie tragen zur Selbstoptimierung bei. Diese Städte sind dann auch gut aufgestellt, um solche intelligenten öffentlichen Dienste anzubieten, die für eine Verbesserung der Lebensqualität ihrer Bürger wesentlich sind, die die wirtschaftliche Entwicklung voranbringen und die zu einer nachhaltigen Entwicklung führen."

Massimiliano Claps, Associate Vice President für die EMEA-Region von IDC Government Insights, sagte: "Die Smart City ist ein greifbares Ziel und sie stellt ein Paradigma der digitalen Transformation dar. Mit einem derart weit gespannten Ökosystem wird man nur zurechtkommen, wenn sich alle wichtigen Interessengruppen engagieren. Um die Vielfalt an Systemen und Informationen unter einen Hut zu bringen, benötigt man eine offene Plattform."

Im Verlauf des Huawei Global Smart City Summit tauschten die Leiter von Stadtverwaltungen ihre Erkenntnisse und bewährten Methoden aus, wie neue Informations- und Kommunikationstechnologien bei der Umwandlung von Städten in Smart Cities zum Einsatz kommen können:

  • Li Tie, Generaldirektor und Chefökonom des China Center of Urban Development, legte seine Einschätzungen darüber dar, wie über die Einbeziehung der Stadtentwicklung und neuer Technologien derzeit die Entwicklung von intelligenten Städten in China vorangetrieben wird. Er glaubt, dass bislang isolierte Dienste integriert werden können und smarte Unternehmen mithilfe von vereinheitlichten Plattformen möglich werden, wobei dies die Zusammenarbeit über nationale und über Fachbereichsgrenzen hinweg erfordert.
  • Muammar Khaled Al Katheeri, Executive Vice President der Bereiche Engineering und Smart City der Dubai Silicon Oasis Authority (DSOA) sprach darüber, wie seine Behörde mit Huawei zusammengearbeitet hat, um die erste Smart-Street-Lösung im Nahen Osten im landeseigenen Hightech-Park zu installieren. Dank der neuen IKT-Lösungen von Huawei wird das Smart-Street-System für einen leichteren WLAN-Zugang sorgen und die Überwachung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität mithilfe von Sensoren ermöglichen.

Die Smart-City-Lösungen von Huawei kommen bereits in mehr als 100 Städten in insgesamt 40 Ländern zum Einsatz. Um die Zusammenarbeit und Entwicklung im Bereich Smart City voranzutreiben, hat Huawei für seine Lösungen rund um den Globus sieben Open Labs aufgebaut. Über die offenen Smart-City-Plattformen und -Umgebungen entwickelt Huawei gemeinsam mit in der Branche führenden Partnern auf der ganzen Welt ganzheitliche End-to-End-Lösungen für Smart Cities.

Über Huawei

Huawei ist ein führender globaler Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

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