Bundesrat – Todt: Kampf gegen Armut eines der obersten Ziele der Sozialdemokratie!

Maßnahmen sozialdemokratischer Sozialminister wirksam – Sozialminister Stöger „mutiger Streiter für die Schwächsten“

Wien (OTS/SK) - „Jeder von Armut betroffene oder gefährdete Mensch, ist einer zu viel! Denn Armut tut weh. Nicht nur seelisch, sondern oftmals auch körperlich“, so Reinhard Todt, SPÖ-Fraktionsvorsitzender im Bundesrat, heute, Donnerstag, im Zuge der Aktuellen Stunde mit Sozialminister Stöger zum Thema Altersarmut im Bundesrat. „Der Kampf gegen Armut war und ist eines der obersten Ziele der Sozialdemokratie. Mit Sozialminister Alois Stöger haben wir hier einen starken, mutigen Streiter für die sozial Schwächsten.“ ****

„Unter den Sozialministern Buchinger, Hundstorfer und Stöger wurden laufend Maßnahmen im Kampf gegen Altersarmut gesetzt. Dadurch hat sich der Anteil der armutsgefährdeten Älteren in Österreich seit 2008 von 19 Prozent auf 13 Prozent verringert“, bilanzierte Todt. Denn Armut sei kein „Fluch“ oder ein „Schicksal“, sondern ist verhinderbar. Ihre Folgen sind weitreichend: „Armut grenzt aus, sie stigmatisiert, sie führt zu sozialer Isolation. Die Betroffenen ziehen sich häufig aus dem sozialen Leben zurück.“ Dies zu verhindern ist eine Kernaufgabe der Sozialdemokratie.

Armut kann jede Altersschicht treffen, ältere Menschen sind dennoch besonders betroffen. Todt brachte etliche Forderungen in die Debatte ein: „Wir müssen unser staatliches, sicheres Pensionssystem verteidigen. Wir müssen die Teuerung bekämpfen. Und wir müssen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, um das erhöhte Altersarmutsrisiko bei Frauen zu senken.“ Denn: „Wir müssen alle an einem Strang ziehen und die Rahmenbedingungen schaffen, dass jede und jeder in Österreich in Würde und sozial abgesichert altern kann.“ (Schluss) up/pm/mp

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