Payer zu Rapid, Kühbauer zum ORF

Premiere für neuen ORF-Fußball-Experten am 20. November bei Salzburg – Rapid

Wien (OTS) - Nachdem ORF-Fußball-Experte Helge Payer von Rapid als neuer Tormanntrainer verpflichtet wurde, fand die ORF-Fußballredaktion rasch einen ebenso prominenten wie wortgewaltigen Nachfolger: Der 45-jährige Ex-Internationale und Trainer Dietmar Kühbauer (zuletzt auch als Rapid-Trainer im Gespräch) wird bereits am Sonntag, dem 20. November 2016, ab 16.00 Uhr in ORF eins beim Schlagerspiel Salzburg – Rapid sein ORF-Debüt feiern.

Dietmar Kühbauer über seine neue Rolle: „Ich werde mir, wie schon als Spieler und Trainer, kein Blatt vor den Mund nehmen und beim Namen nennen, was ich sehe. Aber nicht als Besserwisser, sondern immer als Fußball-Fan, egal in welcher Funktion.“

Für ORF-TV-Sportchef Hans Peter Trost gehört Dietmar Kühbauer „nicht nur zu den interessantesten Trainern seiner Generation in Österreich, sondern auch zu den pointiertesten. Mit seinen Expertisen wird er bestimmt keinen Fußballfan kalt lassen.“

Der gebürtige Burgenländer feierte bereits als 16-Jähriger mit Admira Wacker sein Debüt in der österreichischen Bundesliga. 1992 berief ihn der damalige Teamchef Ernst Happel erstmals in die österreichische Nationalmannschaft, im Sommer desselben Jahres wechselte Kühbauer von der Südstadt nach Hütteldorf zum SK Rapid Wien. Größter Erfolg: der Einzug ins Europacup-Finale der Pokalsieger 1995. 1997 wechselte er zu Real Sociedad, im Jahr 2000 zu Wolfsburg, wo er es bis zum Kapitän brachte. 2002 erfolgte die „Rückkehr“ nach Mattersburg, wo der 55-fache Teamspieler u. a. 2006 den Einzug ins ÖFB-Cupfinale und einen internationalen Startplatz mit den Burgenländern erreichte.

Nach seinem Karriereende 2008 begann Kühbauer als Trainer bei den Admira Amateuren und wurde 2010 Admira-Cheftrainer. Mit ihm gelang den Südstädtern prompt der Aufstieg in die Bundesliga und im Jahr darauf Platz drei und damit ein internationaler Startplatz. 2013 übernahm Kühbauer den WAC und führte diesen auf einen internationalen Startplatz. 2015 endete das Engagement bei den Kärntnern.

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