Zu Weihnachten schaut jeder Vierte nicht aufs Geld (Umfrage)

Zu Weihnachten sitzt die Geldbörse lockerer als sonst. Jeder vierte Österreicher macht sich über die Ausgaben keine Gedanken.

Wien (OTS) - Dabei sind die Österreicher im Europavergleich nicht einmal die Sorglosesten. Im Gegenteil sogar: In den anderen im Rahmen der repräsentativen Befragung durch ING/ING-DiBa befragten Ländern pflegt man einen noch salopperen Umgang mit den Weihnachtsausgaben.

Während es also in Österreich 25% sind, die zu Weihnachten nicht aufs Geld schauen, sind es in Großbritannien beachtliche 49%, in Frankreich ganze 45%, in Italien 40%, in Belgien 32% und in Deutschland 28%.

Das Profil derer, die gerne tiefer in die Tasche greifen, könnte man als „jung und männlich“ grob umreißen.

Keine Freude mit Konsumdruck – und trotzdem wird viel geschenkt

Kritisch äußern sich drei Viertel aller Österreicher über einen gewissen Konsumzwang zu Weihnachten. Konsum stehe zu sehr im Mittelpunkt, sagen sie. Trotzdem gibt es für die meisten Geschenke. Nur 16% gingen im Vorjahr leer aus. Alle anderen konnten sich über mehr oder weniger große Geschenke freuen.

Übrigens: 83% wissen nicht oder noch nicht, was sie sich heuer zu Weihnachten wünschen.

Ungeliebte Geschenke

14% der befragten Österreicher gaben an, keine Freude mit den Geschenken bzw. einem Geschenk gehabt zu haben.

65% davon haben das Präsent trotzdem behalten, 20% haben es verkauft und 21% weiter verschenkt. Gut möglich also, dass ein gewisser Prozentsatz der heurigen Weihnachtsgeschenke eigentlich aus dem Vorjahr stammt.

Sparen, damit man sich Weihnachten leisten kann

Und obwohl der Großteil dem Konsumdruck zu Weihnachten kritisch gegenüber steht, möchte man offensichtlich dennoch mitthalten können – und dafür wird gespart.

26% sind es in Österreich, die während des Jahres bereits für Weihnachten sparen, mehr noch in anderen Ländern:

52% der Briten sparen für Weihnachten, 46% der Franzosen, 43% der Italiener, 42% der Spanier und 31% der Deutschen.

„Diese Daten machen deutlich, wie wichtig Weihnachten als Sparziel ist“, sagt Luc Truyens, CEO der ING-DiBa Austria und er ergänzt:
„Generell gehören unseren Umfragen zufolge, die Österreicher zu den fleißigsten Sparern in Europa.“

Zum Thema Weihnachten und Schulden wurde bei der Umfrage auch konkret nachgefragt: 5% der Österreicher machten zuletzt wegen Weihnachten Schulden – weniger als andernorts, denn im Europadurchschnitt sind es doppelt so viele: 10%.

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Entscheidungen der Konsumenten – vom Sparen über das Einkaufen und Investieren bis zu ihrer generellen Einstellung zu Geld. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Zusätzlich wurde diese Umfrage auch in den USA und Australien durchgeführt.

Über die ING-DiBa Austria

Die ING-DiBa Austria www.ing-diba.at verwaltet in Österreich für über 525.000 Privatkunden insgesamt 7,9 Mrd. Euro an Retail Balances (Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – Stand 12/2015).

Geboten wird ein konzentriertes Portfolio an Online-Produkten aus den Bereichen

Das neue, vollkommen digitale Girokonto samt Banking App wurde im Frühjahr 2016 eingeführt.

Mit über 180 Mitarbeitern am Standort Wien Galaxy Tower ist die Direktbank rund um die Uhr über Telefon, Post, Internet sowie via allen mobilen Devices (Smartphone, Tablet, etc.) erreichbar. Zudem ermöglicht ein Servicepoint in der Wiener Innenstadt den direkten Face-to-Face-Kontakt.

Ebenfalls unter der Marke ING-DiBa Austria firmieren seit 1.8.2016 die Wholesale Banking Aktivitäten. Ein rund 15 Experten umfassendes Team serviciert dabei die österreichischen Konzerne, die in den Top 300 Unternehmen Österreichs vertreten sind, sowie österreichische Niederlassungen internationaler Großkonzerne mit umfangreichen Finanzierungslösungen und Bankdienstleistungen aller Art.

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