NEOS Wien/Meinl-Reisinger ad Budgetzahlen: Wiener Verwaltung muss endlich abspecken!

Beate Meinl-Reisinger: „Die Neuverschuldung der Stadt zeigt, dass Rot-Grün endlich Reformen angehen muss.“

Wien (OTS) - „Die Stadtregierung unter Michael Häupl bekommt das Budgetdefizit und die Schulden nicht mehr unter Kontrolle. Anstatt sich um die Zukunft der Stadt zu kümmern, ist die SPÖ aktuell mehr mit internen Streitigkeiten beschäftigt, das ist einfach unzulässig“, reagiert NEOS Wien Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger auf die geplante Neuverschuldung von 569 Millionen Euro im nächsten Jahr für Wien. „Während das Defizit explodiert und die Ausgaben davon galoppieren, schafft Rot-Grün keine mutigen Reformen um das Budget zu sanieren. Die Regierung wäre gut beraten den NEOS Abspeckplan „Wien geht anders“ umzusetzen. Mit den darin aufgelisteten Maßnahmen könnte man sich 500 Millionen Euro im Jahr sparen, ohne das Service für die Wienerinnen und Wiener reduzieren zu müssen.“ Die Klubobfrau fordert die Stadtregierung auf, endlich tätig zu werden: „Wieso sind die nicht amtsführenden Stadträte und Vizebürgermeister nicht längst schon abgeschafft? Warum leistet sich die verschuldete Stadt Wien eine fette Bürokratie und die weltweit höchste Parteienförderung?

„Wien braucht dringend eine Schuldenbremse nach Schweizer Vorbild“, betont NEOS Wien Wirtschaftssprecher Markus Ornig: „Anders können die Finanzen nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden.“ Beate Meinl-Reisinger schließt mit einem Appell: „Bürgermeister Häupl soll sich endlich um die Stadt und die explodierenden Schulden kümmern, nicht nur um die eigene Partei.“

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