Aubauer: Pensionspaket ist wichtiges Signal, dass länger arbeiten sich lohnt

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Das heute im Ministerrat beschlossene Pensionspaket ist ein wichtiges Signal, dass länger arbeiten sich lohnt. Damit ist eine langjährige Forderung der ÖVP und des Österreichischen Seniorenbundes durchgesetzt worden, meinte heute, Dienstag, ÖVP-Seniorensprecherin und Vizepräsidentin des Seniorenbundes Abg. Mag. Gertrude Aubauer.

Konkret hob Aubauer positiv hervor, dass sich für Mindestpensionist/innen, die 30 Jahre oder länger gearbeitet haben, die Ausgleichszulage auf 1.000 Euro pro Monat statt wie bisher rund 883 Euro erhöht. “Und für jene, die nach dem gesetzlichen Antrittsalter bis zu drei Jahre über das reguläre Antrittsalter arbeiten, reduziert sich die Beitragslast. Ein Aufschubbonus von 4,2 Prozent erhöht die Pension deutlich“, zeigt sich Aubauer zufrieden.

Vor allem für Frauen sieht die Seniorensprecherin große Verbesserungen: unter anderem in der Erweiterung der Möglichkeit des freiwilligen Pensionssplittings und der Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf dem Pensionskonto. Künftig sollen auch bis zu acht Jahre Ersatz-Versicherungszeiten, die vor dem Jahr 2005 erworben wurden, für die Erfüllung der Mindestversicherungszeit von 15 Jahren für die reguläre Alterspension herangezogen werden.

Es sei erfreulich, dass in diesem Bereich konsequent gearbeitet wird. „Von Stillstand keine Rede! Nun gilt es, rasch zu einem Beschluss im Parlament zu kommen“, so Aubauer abschließend.
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