Neuer Blick auf Wien: 80 geförderte Mietwohnungen der Schöneren Zukunft in Aspern übergeben

Wien (OTS) - In Wien-Aspern haben am Dienstag 80 Mieterinnen und Mieter die Schlüssel zu einem neuen Zuhause übernommen. Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hieß die neuen Donaustädter an der Adresse Löschniggasse 9 / Mühlhausergasse 7 im Namen der Stadt Wien herzlich willkommen. In weniger als 18 Monaten Bauzeit hatte die gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft (http://www.schoenerezukunft.at) die aus zwei Häusern mit großzügig angelegtem sonnigem Innenhof bestehende Anlage fertiggestellt. Die geförderten Mietwohnungen können nach zehn Jahren von den Mietern gekauft und in ihr Eigentum übernommen werden.

Lichtdurchflutete Architektur in Wien

Das architektonische Konzept der von der Schöneren Zukunft in Niederenergiebauweise errichteten Wohnhäuser besticht durch die kreative Einbeziehung der Sonne als Licht- und Energiespender im urbanen Siedlungsgebiet. Pro Stockwerk kennzeichnen die Bauten schräge wechselnde Vor- und Rücksprünge in der Frontansicht. Diese ermöglichen Bewohnern und Besuchern auch schräg gerichtete Ausblicke und verlängern den Zeitraum direkter Sonneneinstrahlung. Angenehme Tageslichtatmosphäre mitten in der Stadt ist garantiert. Die Auswahl der in der Löschniggasse verbauten Materialien wurde unter ökologischen Gesichtspunkten getroffen.

„Wohnen mit hohen ökologischen Standards für unsere Kunden leistbar zu machen, ist eines unserer wichtigsten Ziele“, erklärte Schönere Zukunft-Geschäftsführer Dir. Mag. Raimund Haidl anlässlich der Schlüsselübergabe beim Projekt Löschniggasse. In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien konnte ein attraktives Wohnbaufördermodell genutzt werden. Haidl: „Dass wir unseren Mietern in zehn Jahren zusätzlich die Möglichkeit zum Kauf der Wohnungen bieten können, sichert leistbares Wohnen dauerhaft ab. Wohnungs-Eigentum ist die verlässlichste Form der Altersvorsorge.“

Leistbar und mit Standortvorteil wohnen

Hochwertiger Wohnkomfort mit deutlich oberhalb des gängigen Marktniveaus angesiedelten Basisausstattungen sowie attraktive Baustandorte zählen zu den Prinzipien des 1952 gegründeten Bauträgers. Das Projekt Löschniggasse wird diesen Anforderungen jedenfalls gerecht. Pro Stockwerk gibt es durchgesteckte sowie über Eck gelegene 3-Zimmer Wohnungen und einseitig belichtete 2-Zimmer Wohnungen. Loggien und Balkone sind überwiegend nach Süden gerichtet. Die Dachgeschosswohnungen sind mit Terrassen ausgestattet. Im Erdgeschoss befinden sich Wohneinheiten mit Mietergärten.

Der von der Schöneren Zukunft bebaute Standort im 22. Wiener Gemeindebezirk liegt in unmittelbarer Nähe zum Bezirkszentrum Aspern und ist über die U-Bahn-Station Aspernstraße sowie fünf Autobuslinien leistungsstark an das Netz der Wiener Linien angebunden. 80 Tiefgaragenplätze in den beiden Wohnhäusern geben auch der Automobilität ausreichend Raum. Nur etwas mehr als einen Kilometer entfernt liegt die derzeit entstehende Seestadt Aspern, die zahlreichen Grünbereiche in der Anlage sowie die leicht erreichbaren Freizeitbereiche von Donauinsel und Lobau eröffnen ein vielfältiges Angebot an Erholungsmöglichkeiten.

Über die „Schönere Zukunft“

Die Gesellschaft wurde im Jahr 1952 in Tirol als Werkswohnungsbaugesellschaft gegründet. Nach der noch im Gründungsjahr erfolgten Zuerkennung der Gemeinnützigkeit firmiert sie seit 1954 als gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft m.b.H. Schönere Zukunft. In mehr als sechs Jahrzehnten ihres Bestehens wurden rund 10.000 geförderte Miet- und Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Garagen, Seniorenwohnheime, Kindergärten und Gewerbeobjekte von der Schöneren Zukunft errichtet. Seit 2002 unterhält das Unternehmen seinen Firmensitz in St. Pölten sowie ein Stadtbüro in Wien. Die Schönere Zukunft verwaltet mit 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 7.000 Wohneinheiten. Im Jahr 2015 belief sich die Bilanzsumme der Schöneren Zukunft auf 513 Millionen EUR. (Schluss)

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