Nationalrat – Yilmaz/Vogl/Bacher: Gesamtes Innovationspotenzial Österreichs nutzen

Open Innovations Strategie ermöglicht Öffnung, Erweiterung und Weiterentwicklung des österreichischen Innovationssystems

Wien (OTS/SK) - In der Nationalratssitzung am Mittwoch haben die SPÖ-Nationalratsabgeordneten Nurten Yilmaz, Markus Vogl und Walter Bacher die Open Innovation Strategie begrüßt. „Das wertvolle an der Strategie ist die Nutzung des gesamten Innovationspotenziales Österreichs“, betonten die Abgeordneten unisono. Diese Strategie werde helfen, in einer digitalisierten Welt an den wichtigen Zukunftsfragen zu arbeiten. ****

Ziel der Strategie ist die Öffnung, Erweiterung und Weiterentwicklung des österreichischen Innovationssystems und die Erschließung neuer Wissensquellen. „Es gibt eine neue Kultur, miteinander zu kommunizieren und Wissen zu verteilen beziehungsweise einzusammeln“, so Nurten Yilmaz. Für die SPÖ-Abgeordnete ist vor allem die Einbindung der Zivilbevölkerung ein wichtiger Aspekt. „Die Diversität dieses Projektes ist nicht nur spannend, sondern wird auch zum Erfolg führen“, erklärte sie.

Das österreichische Parlament ist eines der ersten, das eine Open Innovations Strategie beschließt. Für SPÖ-Abgeordneten Markus Vogl war der Prozess zur Erstellung der Strategie bereits ausschlaggebend. „Wir sind nicht nur zeitlich vorne, sondern auch prozessmäßig, denn diese Strategie wurde in einem offenen Beteiligungsprozess erstellt“, so Vogl. In der Vergangenheit sei versucht worden, Innovation in geschlossenen Räumen voranzubringen, stellte der SPÖ-Abgeordnete fest. „Wenn wir schneller werden und die Qualität verbessern wollen, dann müssen wir auf offene Prozesse setzten und alle gemeinsam an Innovationen arbeiten“, betonte Vogl.

„Diese Strategie ist ein Signal an alle mitzudenken, mitzumachen und ihr Potenzial zu nützen. Am Ende wird Wissen gebündelt und es entstehen innovative Konzepte und Produkte“, zeigte sich auch SPÖ-Abgeordneter Walter Bacher erfreut. Ein wichtiger Punkt ist für Bacher die Fehlerkultur in unserer Gesellschaft, in der Fehler ausschließlich negativ besetzt sind. „Open Innovation beinhaltet auch, dass wir aus Fehlern lernen und diese nutzen, um unsere Produkte weiterzuentwickeln“, so der SPÖ-Abgeordnete. (Schluss) mr/ah

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