„matinee“ am 13. November: Neue Ausgabe „Orte der Kindheit“ mit Cornelius Obonya, Porträt des Komponisten Ignaz Joseph Pleyel

Außerdem: „Die Kultuwoche“ und „Ausflug ins Gestern: Beim Greissler ums Eck“

Wien (OTS) - An die „Orte der Kindheit“ von Schauspieler Cornelius Obonya führt eine neue Ausgabe der gleichnamigen ORF-Reihe in der „matinee“ am Sonntag, dem 13. November, um 9.05 Uhr in ORF 2. Darin erinnert sich der Publikumsliebling gemeinsam mit Peter Schneeberger an prägende Begebenheiten seiner Kindertage und an seine vielfältigen Interessen als Jugendlicher, bevor er dann doch in die Fußstapfen seiner berühmten Familie, der Hörbiger-Dynastie, trat. Danach würdigt der von Martin Traxl präsentierte ORF-Kulturvormittag mit dem Porträt „Genie im Windschatten – Ignaz Joseph Pleyel“ (9.35 Uhr) den einstigen Starkomponisten der Wiener Klassik. Auf „Die Kulturwoche“ (10.30 Uhr) mit aktuellen Berichten und Tipps zum heimischen Kulturgeschehen folgt ein „Ausflug ins Gestern“ der 1950er Jahre, der sich „Beim Greissler ums Eck“ umschaut.

„Orte der Kindheit – Cornelius Obonya“ (9.05 Uhr)

Peter Schneeberger begleitet diesmal den Schauspieler Cornelius Obonya an die Orte seiner Kindheit in Wien und im Tiroler Wattens, wo die Familie ihre Sommerurlaube verbrachte. Als Spross der Hörbiger-Dynastie wuchs der gebürtige Wiener großteils im Theater auf, wo er seinen Großvater Attila Hörbiger, seine Mutter Elisabeth Orth und seinen Vater Hanns Obonya auf der Bühne beobachten konnte. Bereits als Kind mimte er zu Hause Old Shatterhand und verkleidete sich, wann immer es nur ging. Als junger Mann mit vielen Interessen machte er erst einige Umwege, ehe er denselben Beruf wie seine Eltern und Großeltern ergriff. Warum er doch nicht Baumeister, Archäologe oder Gemälderestaurator wurde, erzählt der zuletzt amtierende Salzburger „Jedermann“ auf seiner Erinnerungsreise. Den Film gestaltete Ute Gebhardt.

„Genie im Windschatten – Ignaz Joseph Pleyel“ (9.35 Uhr)

Einer der berühmtesten Niederösterreicher seiner Zeit war Ignaz Joseph Pleyel, neben Mozart und Haydn ein Starkomponist der Wiener Klassik. Er folgte dem Ruf der großen Welt, ging nach Paris und wurde dort ein sehr erfolgreicher Klavierbauer und Musikverleger. Die Salle Pleyel, einer der berühmtesten Konzertsäle von Paris, erinnert bis heute an die Familie. Pleyel war ein guter Geschäftsmann und als er 1831 starb, wurde er auf dem Pariser Prominentenfriedhof Père-Lachaise begraben. Die Dokumentation von Gustav W. Trampitsch zeichnet den Lebensweg dieses „Genies im Windschatten“ der Musik- und Zeitgeschichte nach.

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