NEOS: Keine Angst vor Exzellenz

Claudia Gamon: „Das Exzellenzprogramm von FWF und uniko ist längst überfällig, um den Forschungsstandort Österreich attraktiver zu machen​“

Wien (OTS) - „Die Ankündigung eines Exzellenzprogramms für die Wissenschaft durch den Wissenschaftsfonds (FWF) und Universitätenkonferenz (uniko) ist eine gute Nachricht für die Forschenden in Österreich“, freut sich NEOS-Wissenschaftssprecherin Claudia Gamon, „auch die Idee einer ‚Wissenschaftsallianz‘ und besonders auch jener der ‚Zukunftsprofessoren‘ kann man sehr viel Positives abgewinnen.“ Abseits dieser Ankündigungen hat auch die Bundesregierung ein mehrjährig konzipiertes Forschungs-Förderungspaket angekündigt. Als Herzstück dieses Pakets sind besonders die 281 Millionen Euro für den FWF zu begrüßen, die von 2018 bis 2021 ausbezahlt werden sollen.

„Ich begrüße, dass die Bundesregierung ihren lange vorgetragenen Ankündigungen nun endlich Taten folgen lässt“, so Claudia Gamon. Es war längst überfällig, diese Forschungslücke zu schließen. Leider habe man hier wieder einmal zu viel Zeit ungenutzt verstreichen lassen, so die NEOS-Wissenschaftssprecherin. „Im Vergleich zu ähnlichen Einrichtungen in der Schweiz und Deutschland ist der FWF auch mit dieser Finanzspritze noch zu wenig mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Mittelfristig sollte jedenfalls eine Verdoppelung des Jahresbudgets des Wissenschaftsfonds das Ziel sein. Die kompetitive Vergabe von Mitteln in der Grundlagenforschung ist der effizienteste und effektivste Weg, den Forschungsstandort Österreich attraktiver zu machen,“ schließt Gamon.

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