SP-Mandl ad Parkpickerl: Tiller missbraucht sein Amt für Stimmungsmache

Wien (OTS/SPW-K) - Kürzlich ging im Namen des Döblinger Bezirksvorstehers Adolf Tiller ein Schreiben an die Haushalte im Bezirk. „Dieses sollte lediglich zur Befragung über das Parkpickerl dienen und nicht als Stimmungsmache für einen taumelnden Bezirksvorsteher“, sagt der stellvertretende Bezirksvorsteher aus Döbling, Anton Mandl (SPÖ).

Tiller spricht in dem Schreiben u.a. von ‚Abzockerei’. „Im Gegensatz zu Tiller finde ich, die Döblinger sind durchaus fähig, sich ihre eigene Meinung zu bilden – ganz ohne Manipulationsversuche eines Bezirksvorstehers“, so Mandl. In dem „einseitigen“ Schreiben – der Brief umfasst eine Seite – wird weiters davon geredet, dass man gemeinsam auf die Stadtverwaltung Druck ausüben müsse. „Mit diesem Suggestionsschreiben will Tiller seinen eigenen Willen durchsetzen und missbraucht dafür die Bewohner des Bezirks. Er will Döbling als das kleine gallische Dorf inmitten des römischen Reichs darstellen. Das kleine gallische Dorf ist aber mittlerweile zum Gratisparkplatz für das gesamte römische Reich geworden“, so Mandl.

„Wenn wir als Döblinger wieder die Chance auf einen Parkplatz in der Nähe der Wohnung haben wollen, brauchen wir das Parkpickerl. Das derzeitige Parkplatzchaos hat Tiller zu verantworten. Er hat monatelang geschlafen und keine Entscheidung getroffen, worunter der Bezirk heute leidet“, so Mandl.

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