American Chamber of Commerce in Austria zum Wahlsieg von Donald Trump

Nur ein gemeinsames Wertesystem garantiert stabile Handelsbeziehungen

Wien (OTS/LCG) - „Die Vereinigten Staaten haben mit der Wahl von Donald Trump nach einem für viele Menschen sehr befremdlich wirkendem Wahlkampf eine überraschende Entscheidung getroffen. Wir gratulieren dem neuen Präsidenten und sind überzeugt davon, dass der mächtigste Mann der Welt unsere europäischen Werte teilen muss, um damit stabile Handelsbeziehungen zwischen Österreich und den USA sicherzustellen“, äußert sich der Vorstand der U.S. Handelskammer zum Ergebnis der Präsidentschaftswahlen.

Gemeinsame Werte stärken Handelsbeziehungen

Als Exportnation ist Österreich von den Vereinigten Staaten abhängig: Die USA sind die größte und mächtigste Nation der Welt, die bisher unsere weltanschaulichen Werte teilte. Bei einem Bruttoinlandsprodukt von rund 340 Milliarden Euro im letzten Jahr und Exporten in der Höhe von 131,5 Milliarden Euro entfielen mehr als neun Milliarden Euro auf Exporte in die USA. Mit einem Anteil von knapp sieben Prozent sind die Vereinigten Staaten Österreichs zweitwichtigster Exportmarkt hinter Deutschland und noch vor Italien und der Schweiz. Im gleichen Zeitraum betrugen die Importe aus den USA 5,25 Milliarden Euro und machen die Vereinigten Staaten zum drittwichtigsten Importmarkt. Sowohl Importe als auch Exporte wachsen im zweistelligen Prozentbereich.

Arbeitsplätze entstehen durch Handel

„In Anbetracht kontinuierlich steigender Arbeitslosenzahlen kann es sich Österreich nicht leisten, auf den Abbau von Handelsbarrieren zu verzichten“, betont der Vorstand der American Chamber of Commerce in Austria. Jegliche Handelserleichterung sichert und schafft Arbeitsplätze. Insbesondere die Harmonisierung von Industriestandards schafft für Klein- und Mittelunternehmen – das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft – einen leichteren Zugang zum US-Markt. „Die Unterzeichnung von CETA hat den richtigen Weg gewiesen und wir hoffen, dass TTIP bald folgen wird. Abseits polemischer Argumente wird es Zeit, den Blick wieder auf das Wesentliche zu richten. Der freie Handel ist seit dem 18. Jahrhundert fest in unserem ökonomischen Denken verankert“, so der Vorstand abschließend.

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