Pensionistenverbands-Edlinger: „Pensionisten-Hunderter“ bleibt auf der Tagesordnung

Geld dafür ist im laufenden Budget vorhanden

Wien (OTS) - „Die aktuellen Preiserhöhungen beispielsweise bei Milch und anderen Produkten des täglichen Bedarfs unterstreichen einmal mehr die Berechtigung der Forderung des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) nach einer zusätzlichen Zahlung von 100 Euro für die Pensionist/innen. Die festgelegte Anpassung der Pensionen in Höhe von bloß 0,8 Prozent mit Jänner des kommenden Jahres ist zu gering. Nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der für das kommende Jahr erwarteten steigenden Inflationsrate. Der Finanzminister soll sich nicht länger zieren, sondern endlich grünes Licht für den zusätzlichen ´Pensionionisten-Hunderter´ geben“, fordert der Vizepräsident des PVÖ und Landespräsident des PVÖ Wien, Bundesminister a. D. Rudolf Edlinger.

„Gerade die PensionistInnen sind von der überdurchschnittlichen Verteuerung der Güter des täglichen Bedarfs besonders stark betroffen“, so Edlinger weiter. Eine Abgeltung wäre daher gerecht, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie ein wichtiger Beitrag zur Verhinderung von drohender Altersarmut wäre. Die dafür notwendigen 200 Millionen Euro seien im laufenden Budget vorhanden. Dazu kommt, über den Inlandskonsum durch Steuern und Abgaben ein Teil davon wieder in den Staatshaushalt zurückfließt.

„Der zusätzliche Pensionisten-Hunderter ist eine mehr als berechtigte Forderung. Deshalb bleibt sie unverrückbar auf der Tagesordnung“, schloss Edlinger.

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