Heinisch-Hosek/Menclik/Traschkowitsch: Schutz und Rechte intersexueller Menschen stärken

Einheitliche Standards zur Behandlung werden geschaffen – Gemeinsame Aktion der SPÖ-Frauen und SoHo anlässlich des Internationalen Solidaritätstages am 8. November

Wien (OTS/SK) - „Wir wollen den Schutz und die Rechte intersexueller Menschen ausbauen“, sagten heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek, Peter Traschkowitsch, Bundesvorsitzender der Sozialdemokratischen LSBTI-Organisation und seine Stellvertreterin Michaela Menclik gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Intersexuelle Menschen sind mit uneindeutigen körperlichen geschlechtlichen Merkmalen geboren. In der Vergangenheit wurde oft versucht, intersexuelle Menschen einem Normgeschlecht Mann oder Frau zuzuordnen. Mit einheitlichen Standards zur Behandlung von intersexuellen Menschen will Gesundheits- und Frauenministerin Sabine Oberhauser mehr Schutz für die Betroffenen schaffen.

„Intersexuelle Menschen sollen ohne Angst vor Diskriminierung und Benachteiligung leben. Das kann nur mit Information und Unterstützung gelingen“, sagte Bundesfrauenvorsitzende Heinisch-Hosek. „Wichtig ist die Aufklärung für Betroffene und Eltern und die Unterstützung von Selbsthilfeorganisationen, die einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag leisten“, so Traschkowitsch und Menclik.

Anlässlich des Internationalen Solidaritätstags für Intersexuelle Menschen am 8. November wiesen Vertreterinnen der SPÖ-Frauen und der SoHo mit einer gemeinsamen Aktion auf die Rechte intersexueller Menschen hin.
Fotos der Aktion finden Sie hier:
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