SP-Wagner: Haltlose Vorwürfe und Lügen-Kampagne der FPÖ

Opposition verdreht Tatsachen und verbreitet Angst unter den PatientInnen

Wien (OTS/SPW-K) - Die erneuten Attacken der Rathaus-FPÖ gegen den Wiener Krankenanstaltenverbund und Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely erweisen sich einmal mehr als heiße Luft, die wohl Verunsicherung bei den WienerInnen auslösen sollen. "Eine Baufirma hat geschlampt und muss für den von ihr angerichteten Schaden am neuen Mutter-Kind- und OP-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital nicht nur aufkommen, sondern ihn auch rasch beheben", erläutert SPÖ-Gesundheitssprecher Kurt Wagner.

Dafür Stadträtin Wehsely oder den Auftraggeber KAV verantwortlich zu machen, entbehrt jeglicher Grundlage. "Wenn Herr Seidl bei sich zuhause einen Geschirrspüler installieren lässt und danach plötzlich seine Wohnung unter Wasser steht, wird er sich für dieses Malheur auch nicht selbst, sondern den zuvor beauftragten Installateur zur Verantwortung ziehen", so Wagner.

Nicht zuletzt peinlich, so der SPÖ-Gesundheitssprecher, seien die gebetsmühlenartig vorgetragenen Lügen bezüglich des KH-Nord oder angeblich monatelanger Wartezeiten für dringend notwendige Operationen: "Alle Gerüchte bezüglich unter Wasser stehender Keller oder einstürzender Geschoßdecken im KH-Nord haben keiner objektiven Kontrolle standgehalten. Und selbstverständlich werden dringend notwendige Operationen umgehend durchgeführt." Demnach müssten auch keine Schwerstverletzten oder stark fiebernde PatientInnen stundenlang in Ambulanzen warten. Die erneuten Vorwürfe der FPÖ sind nicht zuletzt auch eine Verhöhnung der engagierten PflegerInnen und MedizinerInnen des Wiener Krankenanstaltenverbunds, deren enorme Leistungen von der FPÖ mutwillig herabgewürdigt werden.

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