FPÖ-Neubauer bekräftigt Forderung nach 1,3 Prozent Pensionsanpassung und 1.200 Euro Mindestpension

"ÖVP-Finanzminister Schelling und SPÖ-Sozialminister Stöger sind gefordert!"

Wien (OTS) - „Im Ergebnis der Kollektivvertragsverhandlungen für die Metallindustrie sehe ich die Bestätigung, dass 1,3 Prozent Pensionsanpassung für Österreichs Pensionisten mehr als gerechtfertigt sind. Denn wenn es der Wirtschaft gelingt, trotz der ihr von der österreichischen Bundesregierung auferlegten Schikanen, eine entsprechende Lohnerhöhung zu gewährleisten, dann ist auch den Pensionisten zumindest eine kaufkrafterhaltende Pensionsanpassung zu sichern", so der freiheitliche Seniorensprecher und Bundesobmann des Österreichischen Seniorenrings NAbg. Werner Neubauer.

"Die Senioren müssen uns zumindest die 1,3 Prozent wert sein und da kann sich Sozialminister Stöger auch mit seiner Einmalzahlung von hundert Euro – von der ohnehin auch schon lange nichts mehr zu hören war - nicht aus der Affäre ziehen. Diese lässt nämlich die Nachhaltigkeit vermissen und ist entgegen Stögers Argumentation kein Teuerungsausgleich. Denn die Teuerung ist im folgenden Jahr noch immer da, der Hunderter ist aber schon lange weg und wirkt sich schon gar nicht auf die kommenden Pensionsanpassungen aus", erklärte Neubauer.

Finanzminister Schelling meine sogar, die Pensionisten seien bei der Steuerreform ohnehin „großzügig" bedacht worden und man höre auch noch von keiner Zusage zum „Hunderter“. "Zuerst speist man die Pensionisten ab und dann werden sie auch noch verhöhnt, das ist ein Skandal und kommt nachhaltig wohl gar nicht gut an", so Neubauer. „Was sich hingegen mit Sicherheit nachhaltig auf den Staatshaushalt und das Sozialsystem negativ auswirken wird, ist die unkontrollierte Massenzuwanderung, die diese Bundesregierung mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen zu verantworten hat. Hier werfen wir Milliarden in ein Fass ohne Boden und bleiben im Gegenzug der Generation, die jahrzehntelang ihren Obolus geleistet hat, ihre verdiente Würdigung schuldig. Wir bleiben dabei: 1.200 Euro Mindestpension und eine Pensionsanpassung von 1,3 Prozent müssen es sein!“, so Neubauer.

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