Meningitis-Fall in Wien: FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Volle Information der betroffenen Schüler, Eltern und Lehrer ist Gebot der Stunde

„Statt rot-grüner Vertuschungspolitik braucht es beim Verdacht schwerer ansteckender Krankheiten lückenlose Information. Gesundheits- und Bildungsministerin sind gefordert"

Wien (OTS) - „Der tragische Todesfall einer Volksschülerin in der Volksschule Am Hundsturm in Wien-Margareten zeigt, wie rasch eine ansteckende Krankheit auch bei uns zu einer ernsten Bedrohung für die Gesundheit werden kann. Umso mehr ist für die betroffene Schule, ihre Schüler, Eltern und Lehrer völlige Transparenz in Sachen Information über den Fall und die Gefahrenlage von Seiten der Wiener Schul- und Gesundheitsbehörden zu erwarten. Wie man Medienberichten entnehmen kann, ist man dieser Aufgabe aber wieder einmal nur zögerlich und mit fast einer Woche Zeitverlust nachgekommen. Damit hat man potenziell mehr als 200 Volksschüler und deren Familienangehörige gefährdet. Das ist ein handfester Skandal, passt aber wieder einmal in das Bild einer ineffizienten rot-grün dominierten Stadtverwaltung“, so die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

„Was es braucht, ist eine effiziente und lückenlose Information der Betroffenen und keine Vertuschungspolitik in Rot-Grün. Gesundheits-und Bildungsministerin sind aufgerufen, hier gemeinsam gesetzlich bzw. im Verwaltungsvollzug Grundlagen dafür zu schaffen, dass potenziell Betroffene - sei es im Schulverband, aber auch in anderen Organisationseinheiten, wo große Gruppen von Menschen miteinander zu tun haben - beim Verdacht schwerer ansteckender Krankheiten umfassend informiert und betreut werden. Nur so kann man einerseits berechtigten Ängsten der Betroffenen entgegenwirken, gleichzeitig aber auch sicherstellen, dass zum frühesten Zeitpunkt eine medizinische Intervention, abgestimmt auf die Gefahrenlage, stattfinden kann“, so Belakowitsch-Jenewein.

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