FCG-NÖ: Alfred Schöls als Vorsitzender der FCG-Niederösterreich bestätigt

Vorsitzender-Stellvertreter/innen und Vorstand der FCG-NÖ mit überwältigender Mehrheit gewählt

Stockerau (OTS/FCG) - Der 22. ordentliche Landestag der FCG-Niederösterreich (FCG-NÖ) fand im Vorfeld der Landeskonferenz des ÖGB-Niederösterreich in Stockerau statt. Neben rund 200 Delegierten durfte der FCG-NÖ-Vorsitzende Alfred Schöls unter den Ehrengästen auch Stadträtin Andrea Völkl, AK-Vizepräsident Franz Hemm, LH-Stellvertreterin Johann Mikl-Leitner, ÖAAB-NÖ-Geschäftsführerin BR Sandra KERN, den ÖAAB Bundesobmann Abg. z. NR. August Wöginger und seinen Generalsekretär Karl Nehammer, den Generalsekretär der FCG Andreas Gjecaj sowie den Bundesvorsitzenden der FCG, ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl begrüßen.

Neben Grußworten und statutarischen Tagesordnungspunkten stellten die Christlichen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter die Weichen für die Zukunft und wählten das Team für den Landesvorstand der FCG-NÖ.

Der bisherige Vorsitzende der FCG-NÖ, Alfred Schöls stellte sich der Wiederwahl und wurde mit 93,85 Prozent bestätigt. Als seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter für die nächste Periode wurden Mag. Gabriele Koubek, Friedrich Bußlehner, KR Friedrich Seiser, Doris Hofmann und KR Thomas Buder mit überwältigender Mehrheit gewählt.

"Die FCG-NÖ versteht sich als die Vertretung der arbeitenden Menschen", meint der erneut gewählte FCG-Vorsitzende Alfred Schöls, "Vor allem aber sind wir das "soziale Gewissen" im ÖGB und werden auch in Zukunft mitgestalten, wo und wie Gewerkschaften und im Speziellen die FCG noch stärker in Erscheinung tritt," so Schöls.

Zentrale Themen für die FCG-NÖ wurden im Leitantrag beschlossen:
• Digitalisierung – Die Veränderung der Arbeitswelt
• Bildung - Ein vielfältiges und innovatives Bildungssystem
• Qualität im Gesundheits- und Sozialwesen
• Pensionssystem – Unsere Pensionen sind sicher

Im Zuge seines Hauptreferates beschäftigte sich der Generalsekretär der FCG, Andreas Gjecaj, mit 12 Thesen zur„"Zukunft der Arbeit" und stellte fest, dass "die Arbeitswelt sich in den nächsten Jahren grundlegend ändern wird und wir uns jetzt mit den Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen müssen. Arbeitsplätze werden sich durch die Digitalisierung verändern oder gar von der Bildfläche verschwinden. Daher werden wir das Denkkorsett der Arbeitsgesellschaft verlassen und Offenheit für neue Denkmuster aufbringen müssen."

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