ARBÖ: Ferienende in Süddeutschland und „Twenty One Pilots“ prägen Verkehr an eher ruhigen Wochenende

Wien (OTS) - Das kommende Wochenende wird was den Straßenverkehr betrifft eher ruhig werden. Die Ausnahme ist der Samstag. Dafür sorgen  nach Ansicht der ARBÖ-Verkehrsexperten zwei  „Ereignisse“: Das Ende der Herbstferien in Süddeutschland und das Konzert der „Twenty One Pilots“ in der Wiener Stadthalle.

 

Ab kommenden Montag beginnen für die Schülerinnen und Schüler in den deutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg die Herbstferien.  Auch im Jahr 2016 ist bei der Urlauberrückreise der Samstag noch immer der klassische Reisetag. Die Transitrouten im Westen sind noch immer die bevorzugten Reisewege.  Längere Verzögerungen und Staus sind ab dem frühen Vormittag auf den „Stauklassikern“, wie der Arlbergschnellstraße (S16) in Tirol und Vorarlberg,  der Brennerautobahn (A13), der Inntalautobahn (A12) und Fernpassstraße (B179) in Tirol fast schon unvermeidlich.  Auch in Salzburg bieten die Tauernautobahn (A10) und die Westautobahn (A1) bis in die Mittagsstunden einiges an Staupotenzial.  Auch den Autobahngrenzen Kufstein/Kiefersfelden  (Tirol), Suben/Passau (Oberösterreich) und Walserberg (Salzburg) wird je nach Kontrollintensität der deutschen Grenzbeamten einiges an Geduld gefragt sein. „Meiden Sie den Samstag als Reisetag. Sonntags ist es auf den Transitrouten meist deutlich ruhiger. Falls das nicht geht, meiden Sie die typischen Stauzeiten zwischen den Morgenstunden und dem späteren Nachmittag. Falls das auch nicht geht, bereiten sie sich mittels ausreichen leichtem Proviant, alkoholfreien Getränkten und Spielsachen für die Kinder auf den Stau vor.

 

 „Twenty One Pilot“ bringen mit ausverkauftem Konzert Staus rund um die Wiener Stadthalle

 Ebenfalls am Samstag gastieren die US-Amerikaner Jos Dun und Tyler Joseph, besser bekannt unter ihrem Künstlernahmen „Twenty One Pilots“ ab 19.30 Uhr  in der Wiener Stadthalle. Die Halle D wird voraussichtlich ausverkauft sein. Tausende Fans werden sich  die Songs des Duos, die  Lust auf heiße Clubs, flackerndes Licht und schwitziges Kollektivtanzen machen, nicht entgehen lassen. Eine solche Zuschaueranzahl bringt nach Erfahrungen des ARBÖ meist Staus und längere Verzögerungen rund um die größte Veranstaltungshalle des Landes mit sich. Geduld wird auf der Felberstraße ebenso wie auf der Hütteldorfer Straße und dem Neubaugürtel vor dem Konzertbeginn und nach dem Ende gefragt sein. Die Kurzparkzone, die am Samstag von 18 bis 22 Uhr gilt und das Parken maximal 2 Stunden erlaubt, wird ebenso wie der Parkplatzmangel, autofahrende Fans vor ein Problem stellen. Die Lösung sind einerseits die Lugner-City-Garage, die Märzparkgarage und die Stadthallengarage sowie andererseits der Umstieg auf die Öffis, mit denen die Wiener Stadthalle einfach zu erreichen ist. 

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