VOWA kooperiert mit MCI

MCI-Forscherteam befasst sich mit Entwicklung schadstoffarmer Fahrzeugantriebe zur nachhaltigen Verbesserung der Luftqualität

Innsbruck (TP/OTS) - VOWA Innsbruck, als Unternehmen der Porsche Inter Auto Gruppe eines der ältesten und größten Autohäuser Westösterreichs, versteht sich nicht nur als Autohändler und Kfz-Dienstleister, sondern als Anlaufstelle für alle Fragen rund um Mobilität. Besonderes Augenmerk gilt zukunftsweisenden Technologien zur Realisierung von schadstoffarmen und effizienten Fahrzeugantrieben. Der Forschungsbereich „Erneuerbare Energien“ des MCI wiederum befasst sich mit innovativen Technologien, um die Weichen zu einer nachhaltigen Energieversorgung für die Zukunft zu stellen. Ein Schwerpunkt dieses Themenfeldes ist die Motorentechnik, wo es insbesondere um Emissionen, Energieeffizienz sowie Optimierung und Weiterentwicklung von Motoren geht.

Im Mittelpunkt der kürzlich abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung zwischen VOWA Innsbruck und MCI steht folgerichtig das gemeinsame Bemühen um Verbesserung der Energieeffizienz und des Emissionsverhaltens von Verbrennungsmotoren. Das Autohaus VOWA stellt der Forschungsgruppe rund um Lukas Möltner, MCI-Fachbereichsleiter für Verfahrenstechnik, ein mit spezieller Messtechnik ausgestattetes Versuchsfahrzeug zur Verfügung. Begleitet von Versuchsfahrten im Großraum Innsbruck soll das Verhalten von Fahrzeugkatalysatoren und anderen Komponenten der Abgasreinigung untersucht werden. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, Möglichkeiten und Strategien auszuarbeiten, mittels derer der durch den Straßenverkehr verursachte Schadstoffausstoß effektiv reduziert und somit die Luftqualität verbessert werden kann. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem raschen Erreichen und der Aufrechterhaltung der notwendigen Betriebstemperatur von Katalysatoren im realen Fahrbetrieb, zumal dies einen maßgeblichen Einfluss auf die Verringerung der Emissionen ausübt.

VOWA Innsbruck-Geschäftsführer Erwin Cassar sieht in der Zusammenarbeit mit den MCI-Forschern wertvolles Potenzial:
„Innovatives Energiemanagement und schadstoffarme Fahrzeugantriebe weisen den Weg in die Zukunft. Wir wollen mit diesem Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung in der Fahrzeugtechnik leisten.“ MCI-Projektleiter Lukas Möltner ergänzt, dass neben den wissenschaftlichen Aspekten diese Zusammenarbeit auch den Studierenden zugutekommt: „Unsere Studierenden können im Sinne einer praxisnahen und anwendungsorientierten Ausbildung direkt an diesem Forschungsprojekt mitarbeiten. Eine einzigartige Möglichkeit!“ MCI-Rektor Andreas Altmann schlägt in dieselbe Kerbe: „Als Unternehmerische Hochschule® können wir in dieser Kooperation unsere wissenschaftliche und lösungsorientierte Expertise einbringen. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit.“

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