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ORF-Premiere für ersten „Soko Donau“-Spielfilm

Am 1. November in ORF eins

Wien (OTS) - „Ein Krimi, ein Liebes- und ein Actionfilm“ – das erwartet das Publikum von ORF eins, wenn Gregor Seberg gemeinsam mit Stefan Jürgens, Lilian Klebow und Dietrich Siegl am Dienstag, dem 1. November 2016, um 20.15 Uhr (auch als Hörfilm) zum ersten Mal in Spielfilmlänge auf Spurensuche geht. Während Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) mit dem Gedanken spielt, die „Soko Donau“ zu verlassen, muss das Team ganz im Gegensatz dazu noch viel mehr zusammenrücken: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen, und die einzige Spur, die sich wie ein roter Faden durch die Ermittlungen zieht, ist das Kürzel YWS. Unterstützt werden die Ermittlungen auch diesmal von Maria Happel und Helmut Bohatsch. In weiteren Rollen standen für den 90-Minüter in Wien u. a. Patricia Aulitzky, Simon Hatzl, Thomas Mraz, Johannes Silberschneider und Klaus Pohl vor der Kamera. Sein „Soko Donau“-Regiedebüt feiert Sascha Bigler, das Drehbuch stammt aus der Feder von Stefan Brunner.

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Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) überlegt seinen Ausstieg aus der „Soko Donau“. Nicht zuletzt deshalb, weil sein Freund und Kollege Carl (Stefan Jürgens) schon dabei ist, Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler (Patricia Aulitzky) zu schmieden – jener Frau, in die Helmuth – ohne Carls Wissen – verliebt ist. Mitten in diese Überlegungen platzt jedoch ein neuer Fall: eine im Keller eingemauerte Leiche einer Nonne, auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny (Lilian Klebow) im Umfeld der Nonne und in ihrer Vergangenheit recherchiert, wird ein Mann gefunden, der ebenso auf ungewöhnliche Weise getötet wurde: Der Börsenspekulant ist erstickt, ihm wurde flüssiges Gold in die Atemwege geleitet. Und auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der „Soko“ bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt und über digitale Medien zur Schau gestellt. Mittels „Likes“ soll über ihre Bestrafung wegen Korruption abgestimmt werden, und im Netz läuft schon der Countdown für ihren Tod.

Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) ist der Meinung, dass einzig und allein sein alter Professor Anton Feuerbach (Johannes Silberschneider) Koryphäe genug ist, um den Täter anhand seiner Auftritte im Internet auszuforschen. Dafür lässt er den wegen Datendiebstahls zu Haft Verurteilten sogar aus dem Gefängnis holen. Kann das „Soko Donau“-Team den geheimnisvollen Serienmörder stoppen?

„Soko Donau – Wir sind viele“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien. Mehr zum Inhalt ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.

„Soko Donau“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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