„ORF III Themenmontag“ im Zeichen der Unterhaltungsstars der 1960er, u. a. mit TV-Porträt „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“

Außerdem: „Das ganze Interview“ mit Bischof Michael Bünker, Waltraut Haas und Robert Opratko in „Kultur Heute“, Joachim Meyerhoff im „Nestroy“-Porträt

Wien (OTS) - Eine ausgedehnter „ORF III Themenmontag“ im Zeichen der bedeutendsten Unterhaltungs- und Lebenskünstler der 1960er Jahre steht am 31. Oktober 2016 ab 14.45 Uhr auf dem Programm von ORF III Kultur und Information. So sind im Hauptabend die TV-Porträts „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“ (20.15 Uhr) und „Heinz Erhardt ist Kult – der große Humorist und sein Erbe“ (21.55 Uhr) zu sehen, gefolgt vom Spielfilm „So ein Millionär hat’s schwer“ (23.30 Uhr) mit den beiden Publikumslieblingen in den Hauptrollen.
Im Vorabend des Reformationstages führt ORF-Religionsjournalist Christoph Riedl-Daser „Das ganze Interview“ (19.10 Uhr) mit Bischof Michael Bünker. Der evangelisch-lutherische Würdenträger spricht über die Erwartungen an das 500-jährige Reformationsjubiläum im Jahr 2017 und nimmt Stellung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen. „Kultur Heute“ (19.50 Uhr) zeigt danach ein weiteres von insgesamt zwölf Porträts jener Schauspieler/innen, die für den „Nestroy-ORF III Publikumspreis“ ins Rennen gehen – diesmal mit Autor und Burgtheater-Ensemblemitglied Joachim Meyerhoff. Zur Einstimmung auf den Hauptabend sind mit Schauspielerin Waltraut Haas und Komponist und Produzent Robert Opratko schließlich zwei wichtige Weggefährten von Peter Alexander zu Gast im Studio bei Peter Fässlacher.

Details zum „ORF III Themenmontag“:

Zum Auftakt widmet sich die Dokumentation „Robert Stolz – Musik der Versöhnung“ (14.45 Uhr) dem österreichischen Dirigenten und Komponisten, der mehr als 40 Jahre nach seinem Tod hauptsächlich für jene gefälligen Melodien bekannt ist, mit denen er in den 1950er bis -70er Jahren die Fernsehunterhaltung im deutschen Sprachraum prägte. Der Film zeigt ein differenziertes Bild des „melodienseligen Altmeisters“, der neben Riesenerfolgen auch bittere Niederlagen erlebte.
Auch der Millionenerbe „Gunter Sachs – Der Lebenskünstler“ (15.50 Uhr) hatte trotz seines Jetset-Lebens zwischen Wörthersee und Cote d’Azur auch eine zweifelnde und hintergründige Seite. In einem sehr persönlichen Porträt beleuchten Hanns-Bruno Kammertöns und Michael Wech die Widersprüche in der Biografie des Society-Erben.
Nach der ereignisreichen Verwechslungskomödie „Verliebte Leute“ (16.40 Uhr) aus dem Jahr 1954 mit u. a. Hannelore Bollmann, Peter Pasetti, Rudolf Platte und Peter Alexander steht der Regisseur des Films im Fokus der Dokumentation „Franz Antel – Meister der Unterhaltung“ (18.15 Uhr). Diese blickt auf das Werk des Filmemachers, der sich mit Erfolgen wie „Spionage“ mit Oskar Werner oder dem „Bockerer“ einen Fixplatz in jeder österreichischen Filmanthologie sicherte. Der legendäre „Bockerer“ Karl Merkatz führt durch die verschiedenen Stationen im Leben der österreichischen Filmlegende.
Eine filmische Hommage an den bedeutendsten österreichischen Entertainer der Nachkriegszeit steht im Hauptabend mit „Hier ist ein Mensch: Peter Alexander“ (20.15 Uhr) auf dem Programm. Seine Kinofilme waren Kassenschlager, seine Shows erreichten astronomische Einschaltquoten und seine Lieder sind schon zu Lebzeiten Evergreens für Generationen geworden. Die Doku von Thomas Macho bietet Einblicke in ein ruhiges Leben abseits von Scheinwerfer- und Blitzlicht und zeigt bisher unbekannte Facetten aus dem Privatleben des Showstars. Danach verspricht der Film „Heinz Erhardt ist Kult – der große Humorist und sein Erbe“ (21.55 Uhr) ein Wiedersehen mit dem unvergessenen Komiker und Entertainer. Musiker und prominente Humoristen, darunter Eckart von Hirschhausen, Jürgen von der Lippe, Florian Schroeder, Hugo Egon Balder, Willy Astor, Hans-Joachim Heist, Götz Alsmann, Stefan Gwildis und Joja Wendt erzählen, wie sie Erhardt in ihrem Schaffen geprägt hat.
Den Abschluss des Programmabends macht die mitreißende Musikkomödie „So ein Millionär hat’s schwer“ (23.30 Uhr) aus dem Jahr 1958 mit Peter Alexander und Heinz Erhardt unter der Regie von Géza von Cziffra.

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