• 28.10.2016, 12:40:59
  • /
  • OTS0126

ExtraDienst 10/2016 – Der Austro-TV Markt

Coverillustration zur aktuellen ExtraDienst-Ausgabe

Wien (OTS) - Sie blüht und gedeiht: Die Fernsehlandschaft in
Österreich. In der aktuellen Ausgabe wirft ExtraDienst einen Blick
auf das heimische Geschehen und präsentiert erstmals einen Überblick
über 88 Sender.

Weiters lesen Sie auf 278 Seiten: Übernimmt die Vivaki-Group die
media.at? +++ War die Einstellung des WirtschaftsBlatts wirklich
unvermeidlich? +++ Der Digitalradiostandard DAB+ trifft auf wenig
Gegenliebe. +++ Der Hass, der Journalisten in sozialen Netzen
entgegenschlägt. +++ Und: Zirkus-Zampano Bernhard Paul gewährte
ExtraDienst exklusiven Einblick in sein rollendes Refugium. Dort gibt
es manch Überraschendes zu entdecken.

EDitorial

In seinem Leitartikel beschäftigt sich ExtraDienst-Herausgeber
Christian W. Mucha mit dem Phänomen der Hass-Poster. Längst
verstecken sie sich nicht mehr auf irgendwelchen skurrilen Blogs.
Online-Plattformen wie derstandard.at machen mit dem Gegeifer der
Neid-Gesellschaft noch gute Geschäfte. Und wer glaubt, dass sich die
Giftspritzer nur aus gesellschaftlichen Underdogs rekrutieren – Mucha
hält in dieser Ausgabe auch einem in der Branche bekannten
Schreiberling den Spiegel vor.

Top Dienst

WirtschaftsBlatt. War der Exitus wirklich unvermeidlich?
Interessenten für die Wirtschaftstageszeitung hätte es gegeben,
verlautet aus der Wirtschaftskammer.

Petra Hauser verlässt media.at. Seit 2012 Vorsitzende der
Geschäftsführung der heimischen Agenturgruppe, legt sie mit
Jahresende ihr Mandat zurück. Wie ExtraDienst aus verlässlichen
Quellen erfuhr, könnte dann die zum Verkauf stehende media.at an die
Vivaki-Group gehen.

Umdisponiert. TV-Media gegen die Fellner’schen Anteile an der
Verlagsgruppe News. Profil gegen die Kurier-Anteile. So der
ursprüngliche Plan von VGN-Chef Horst Pirker, um die Verlagsgruppe
zur Gänze zu übernehmen. Doch der ist jetzt vom Tisch. Vorläufig.

COVERSTORY

Land der Sender

Das Fernsehen: Oftmalig totgesagt. Doch da haben Zuseher und
Werbewirtschaft etwas dagegen: Noch nie wurde so viel an Zeit und
Geld in TV investiert. Die Saat geht hierzulande sowie international
auf und bringt den Sendern Reichweite und Profit. ExtraDienst
erkundet die heimische Senderlandschaft und wagt einen Blick in die
Zukunft des Mediums.

Das ungeliebte DAB+-Radio

UKW-Radio ist das meistgenutzte Medium der Österreicher. Ab Jänner
startet nun die bundesweite Ausschreibung von Digitalradio DAB+. Der
Regelbetrieb soll 2018 beginnen, es gibt feine Förderungen. Doch die
Begeisterung der Österreicher darüber hält sich in engen Grenzen.

Facebook-Steuer kommt

Bundesminister Thomas Drozda sucht neue Finanzierungswege. Jetzt soll
die Werbeabgabe auf Online-Plattformen ausgeweitet werden, anstatt
das Relikt abzuschaffen. Wie reagiert die Medienbranche? ExtraDienst
hat sich umgehört.

Das Kolosseum liegt am Küniglberg

Im Herbst startete der ORF mit intermedialen Sendungen und Serien:
Von „Pregau – kein Weg zurück!“ bis zur „Terrorshow“ mit Peter
Resetarits durfte das Publikum digital mitmachen. Die Erkenntnisse
aus den ersten Versuchen.

Darf man mit dem Holocaust scherzen?

Die lustigen (Pruhaha) Burschen von der „Tagespresse“ haben ihre
Schmäh-Notizen auf die Bühne des Rabenhof-Theaters gebracht. ED
wollte wissen, ob das Online-Format auch auf der Bühne funktioniert.
Klare Antwort: Ein veritabler Flop.

Die Starparade

Die Journalistenwahl 2016 ist gelaufen, die Sieger stehen fest. Jetzt
sind sie am Wort. ExtraDienst sammelte die Statements der
journalistischen Koryphäen, die der Fachjury und den Online-Usern
besonders am Herzen lagen.

Untergriffe

Beleidigungen gegen Journalistinnen und Journalisten gab es schon
immer. In den letzten Jahren aber sind sie ausgeartet: Auf Foren und
in den sozialen Medien werden Mord- und Vergewaltigungsdrohungen
sowie übelste Verbalinjurien gepostet.

Klima-Wandel

Die rote Karte für das WirtschaftsBlatt war auch ein klares Signal:
Das Gewitter über der Printbranche geht auch an Wirtschaftsmagazinen
nicht spurlos vorüber. Jetzt läuft eine fieberhafte Suche nach
starken Zukunftskonzepten.

Der Bauchladen der Verlagshäuser

Die Zeitungskrise macht erfinderisch. Medienhäuser verbreitern ihr
Geschäftsmodell. Sie sind mittlerweile auch Reisebüro, Autoverkäufer
oder Anbieter von Handytarifen. International und national erkunden
die Verlagshäuser neue Umsatzquellen.

Künstliche Küche

Die IT-Welt hypt die nächste vermeintliche Wundertechnik: Künftig
soll Virtual Reality den Firmen Business-Vorteile bringen. Der
Höhenflug existiert bislang nur in der Theorie.

Ein Leben auf Rädern

Der Gründer des Zirkus Roncalli lebt rund 300 Tage im Jahr in seinem
Wohnwagen am Gelände der jeweiligen Schaustellung. ExtraDienst durfte
einen exklusiven Blick in das rollende Refugium von Bernhard Paul
werfen. Und das ist wirklich etwas von der anderen Art.

Weiters lesen Sie im druckfrischen ExtraDienst u.a.:

Im Eiltempo. Das Ende der ungarischen Tageszeitung Népszabadság.

Noch hält das Kartenhaus. Die Zahlen und Reaktionen zur aktuellen
Media-Analyse.

Unser bester Spot: Fiat. Die Automarke legt mit dem neuen Spot für
den 500er ein Meisterstück vor.

Unser schlechtester Spot: Stiegl. Wenn sich ein biederer Brauer zum
„inoffiziellen Stellvertreter der österreichischen Fahne“
hochstilisiert, dann ist Hopfen und Malz verloren.

Fragen über Fragen. Über die Tücken und Tricks der Interview-Führung.

Auf Witz komm raus. Comedy- und Satireformate sind im TV gefragt wie
nie.

Das Allerletzte. In unserer Neid-Kolumne werfen wir einen tiefen Bick
in den Charakter von Kurier-Redakteur Philipp Wilhelmer.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MUC

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel