- 28.10.2016, 11:37:59
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US-Präsident Frank Underwood ist zurück: Start für „House of Cards“-Staffel 4 am 31. Oktober in ORF eins
Macht, Intrigen, Sex am ORF-Serienmontag: 13 neue Folgen der Politthriller-Serie
Utl.: Macht, Intrigen, Sex am ORF-Serienmontag: 13 neue Folgen der
Politthriller-Serie =
Wien (OTS) - Pünktlich zum Finale des US-Wahlkampfs kehrt die
Lieblingsserie des amtierenden amerikanischen Präsidenten Barack
Obama in den ORF zurück: Kevin Spacey steigt in seiner Paraderolle
des eiskalten Präsidenten Frank Underwood wieder in den Ring, um sein
Amt zu verteidigen, und trifft dabei auf einen ebenso ebenbürtigen
wie unerwarteten Gegner – seine First Lady Claire, die dank Robin
Wrights unvergleichlicher Präsenz zur Stilikone wurde. Mit der
neuesten, der vierten Staffel „House of Cards“ gelingt Serienmacher
Beau Willimon einmal mehr die Verquickung von Fiktion und Realität,
dies bestätigt auch Expräsident Bill Clinton: „99 Prozent dessen, was
darin passiert, ist real. Das fehlerhafte ein Prozent bestünde darin,
dass ein Gesetzentwurf zur Bildungspolitik in Wahrheit nie so schnell
beschlossen würde wie in der Serie.“ Spannungen, Intrigen und
schmutzige Geheimnisse: Die neue Staffel der mehrfach mit Golden
Globes und Emmys ausgezeichneten Politthriller-Serie „House of Cards“
startet am ORF-Serienmontag, am 31. Oktober 2016, in ORF eins. Die
insgesamt 13 Folgen stehen – in Stereo-Zweikanalton deutsch/englisch
– jeweils nach der „ZiB 24“ um ca. um 23.50 Uhr auf dem Programm.
Die vierte Staffel wartet erneut mit exquisiten Darstellungen des
Powerpaars Kevin Spacey und Robin Wright auf, die auch in diesem Jahr
beide wieder für einen Emmy nominiert wurden. Ein Wiedersehen gibt es
auch mit alten Bekannten wie Michael Kelly als Doug Stamper, Molly
Parker als Jackie Sharp, Mahershala Ali als ihr Geheim-Lover Remy
Danton (alle drei ebenfalls mit einer Emmy-Nominierung geehrt) sowie
Derek Cecil in der Rolle von Pressesprecher Seth Grayson. Auch der
dänische Hollywoodexport Lars Mikkelsen darf als russischer Präsident
Petrov wieder die Kälte eines sibirischen Winters verbreiten. Dazu
veredeln zwei prominente Neuzugänge die vierte Staffel: Neve
Campbell, der inzwischen 43-jährige Star der „Scream“-Reihe, als
PR-Strategin LeAnn Harvey, und Oscar-Gewinnerin Ellen Burstyn („Alice
lebt hier nicht mehr“), als Claires Mutter. Außerdem feiert Robin
Wright in der aktuellen Staffel ihr Regiedebüt und inszeniert gleich
vier Folgen selbst.
Mehr zum Inhalt der neuen Staffel „House of Cards“ und zur
Auftaktfolge „Wahlkampf“:
Die dritte Staffel endete mit einem Paukenschlag, als Claire
Underwood (Robin Wright) ihren Ehemann eiskalt verließ. Nun muss
Präsident Underwood (Kevin Spacey) die Vorwahlen zur Präsidentschaft
in seinem Heimatstaat South Carolina ohne seine First Lady
bestreiten. Das bringt ihn in Erklärungsnot gegenüber der
Öffentlichkeit – er kann sich keinen Eheskandal leisten. Claire hat
sich indessen zu ihrer Mutter nach Texas begeben, um sich als
Kongressabgeordnete in Position zu bringen. Dazu engagiert sie die
clevere PR-Beraterin LeAnn Harvey (Neve Campbell), die der
Präsidentengattin an Kaltblütigkeit um nichts nachsteht. Claires Ziel
ist es, Francis für ihren politischen Aufstieg zu benutzen, und dabei
ist ihr jedes Mittel recht.
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