NEOS Wien/Meinl-Reisinger: Endlich beim KAV durchgreifen!

Beate Meinl-Reisinger: „Während das Personal unter Burnout und einem Maulkorb-Erlass leidet, genehmigen sich die KAV-Vorstände Luxusgagen ohne Gegenleistung.“

Wien (OTS) - „Es ist empörend, dass die Stadtregierung in Person Sonja Wehselys das Chaos und die absolut ungerechtfertigten Luxusgagen der drei KAV-Vorstände zulässt. In einer Zeit, in der die Stadt Wien mit Rekordschulden zu kämpfen hat und sogar das Licht auf den Straßen früher zurückdrehen muss, kann sich der Krankenanstaltenverbund nicht solche Ausgaben leisten. Das ist nicht gerechtfertigt und unfair gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, die sich zu Recht eine sparsame und effiziente Politik und Spitalsverwaltung erwarten“, reagiert NEOS Wien Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger auf den heute publik gewordenen Rechnungshof-Rohbericht über zu hohe Gagen im KAV-Vorstand. „Die drei Mitglieder samt KAV-Chef Udo Janssen haben laut dem Bericht weniger Verantwortung als vergleichbare Manager, kassieren dafür aber deutlich mehr Gehalt, das ist nicht hinnehmbar.“

„Während das medizinische und pflegende Personal am Limit arbeitet und ihre Kritik von der Leitung nicht gehört, ja sogar bekämpft wird, leistet sich die KAV-Spitze Luxusgagen. Gleichzeitig ist die Verwaltung chaotisch, es gibt keinerlei langfristige Planung für das Personal oder für Großprojekte wie das Krankenhaus Nord“, betont Meinl-Reisinger. „Eine verantwortungsvolle Politik sieht anders aus. Ich erwarte mir, dass Stadträtin Wehsely Konsequenzen aus diesem Rechnungshof-Bericht zieht und diese Geldverschwendung abstellt“

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