Thomas Reindl (SPÖ) ad FPÖ: Nepp spielt Unwissenden - FPÖ hat Weitergabe wichtiger Informationen verabsäumt

Strategie zum Ausstieg aus Fremdwährungskredit liegt offen vor und wurde klar kommuniziert

Wien (OTS/SPW-K) - Mit Kopfschütteln reagiert SP-Gemeinderat Thomas Reindl auf die Aussagen des freiheitlichen Abgeordneten Nepp, der Finanzstadträtin Renate Brauner Intransparenz beim Teilausstieg aus den Schweizer-Franken-Krediten vorwirft.

"Ich darf erinnern, dass die FPÖ im Rahmen des Finanzausschusses am 7. Oktober wissen wollte, wie der aktuelle Stand der Strategie zum Abbau der Fremdwährungsfinanzierungen ist. Die Finanzverwaltung hat umgehend auf diese Frage geantwortet und mitgeteilt, dass die Strategie wie festgelegt umgesetzt wird. Im Zuge dessen wurden zwei Mal 50 Millionen Schweizer Franken in Euro konvertiert. Von Intransparenz oder Geheimniskrämerei kann hier also nicht die Rede sein", hält SP-Gemeinderat Thomas Reindl in Richtung Nepp fest.

"Die Strategie Ihrer Aussagen ist mir durchaus bewusst, Herr Nepp. Sie versuchen die Bevölkerung erneut mit falschen Unterstellungen aufzuhussen und das Image der Stadträtin zu schädigen. Das wird Ihnen aber nicht gelingen", zeigt sich Reindl über das unqualifizierte Verhalten des freiheitlichen Abgeordneten beschämt. Stattdessen verschicke die FPÖ Aussendungen wider besseren Wissens, obwohl alle Fraktionen im Ausschuss vertreten waren und dieselbe Auskunft erhalten haben.

"Das Problem liegt klar auf der Hand: Es hapert an der internen Kommunikation der FPÖ. Hätte diese ihrem Klubobmann, der am Tag des entsprechenden Ausschusses nicht anwesend war, über die Strategie in Kenntnis gesetzt, hätte sich der Freiheitliche Nepp eine derart peinliche Aussendung erspart", so Reindl abschließend.

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